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ver|wer|ten <sw. V.; hat>: (etw., was brachliegt, was nicht mehr od. noch nicht genutzt wird) verwenden, etw. daraus machen: Reste, Abfälle [noch zu etw.] v.; etw. ist noch zu v., lässt sich nicht mehr v.; eine Erfindung kommerziell, praktisch v.; Anregungen, Ideen, Erfahrungen v.; der Körper verwertet die zugeführte Nahrung (gewinnt aus ihr die für ihn nötigen Nährstoffe).
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ver|wer|ten
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anwenden, ausschöpfen, sich bedienen, benutzen, brauchen, einsetzen, gebrauchen, missbrauchen, seinen Nutzen/Vorteil ziehen, verarbeiten, verwenden, sich zunutze machen; (ugs.): ausschlachten.
[verwerten]
[verwerte, verwertest, verwertet, verwertete, verwertetest, verwerteten, verwertetet, verwert, verwertend]
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ver|wer|ten <sw. V.; hat>: (etw., was brachliegt, was nicht mehr od. noch nicht genutzt wird) verwenden, etw. daraus machen: Reste, Abfälle [noch zu etw.] v.; etw. ist noch zu v., lässt sich nicht mehr v.; eine Erfindung kommerziell, praktisch v.; Anregungen, Ideen, Erfahrungen v.; der Körper verwertet die zugeführte Nahrung (gewinnt aus ihr die für ihn nötigen Nährstoffe).
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[sw. V.; hat]: (etw., was brachliegt, was nicht mehr od. noch nicht genutzt wird) verwenden, etw. daraus machen: Reste, Abfälle [noch zu etw.] v.; etw. ist noch zu v., lässt sich nicht mehr v.; eine Erfindung kommerziell, praktisch v.; Anregungen, Ideen, Erfahrungen v.; Ü der Körper verwertet die zugeführte Nahrung (gewinnt aus ihr die für ihn nötigen Nährstoffe).
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v.
<V.t.; hat> (noch für etwas) verwenden, ausnützen, benutzen, gebrauchen; Altmetall, Papierabfälle (noch zu etwas) ~; Metallgegenstände als Schrott ~; einen Stoffrest noch ~; Eindrücke, Erlebnisse in einem Roman ~
[ver'wer·ten]
[verwerte, verwertest, verwertet, verwerten, verwertete, verwertetest, verwerteten, verwertetet, verwert, verwertet, verwertend]