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verwinden  

1ver|wịn|den <st. V.; hat> [mhd. verwinden, verwinnen; vgl. überwinden ] (geh.): über etw. hinwegkommen, (b), etw. seelisch verarbeiten u. sich dadurch davon befreien; überwinden: einen Schmerz, Verlust, eine Kränkung v.

2ver|wịn|den <st. V.; hat> (Technik): verdrehen (1 a) .
verwinden  

ver|wịn|den (über etwas hinwegkommen); verwunden; den Schmerz verwinden

ver|wịn|den (Technik verdrehen)
verwinden  

sich abfinden, sich aussöhnen, bewältigen, sich ergeben, ertragen, fertig werden mit, hinwegkommen, sich schicken, seinen Frieden machen, sich trösten, überwinden, verarbeiten, verkraften, verschmerzen; (ugs.): schlucken, verdauen.
[verwinden]
verwinden  

1ver|wịn|den <st. V.; hat> [mhd. verwinden, verwinnen; vgl. überwinden] (geh.): über etw. hinwegkommen, (b)etw. seelisch verarbeiten u. sich dadurch davon befreien; überwinden: einen Schmerz, Verlust, eine Kränkung v.

2ver|wịn|den <st. V.; hat> (Technik): verdrehen (1 a).
verwinden  

[st. V.; hat] [mhd. verwinden, verwinnen; vgl. überwinden] (geh.): über etw. hinwegkommen (b), etw. seelisch verarbeiten u. sich dadurch davon befreien; überwinden: einen Schmerz, Verlust, eine Kränkung v.
verwinden  

v.
<V.t. 283; hat> etwas ~ überwinden, verschmerzen, über etwas hinwegkommen; einen Verlust, Schicksalsschlag ~; sie kann den Tod ihres Mannes nicht ~
[ver'win·den]
[verwinde, verwindest, verwindet, verwinden, verwand, verwandst, verwanden, verwandet, verwände, verwändest, verwänden, verwändet, verwind, verwunden, verwindend]