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verwirken  

ver|wịr|ken <sw. V.; hat> [mhd. verwirken = einfassen, verlieren, ahd. firwirken= verlieren]: (geh.) durch eigene Schuld einbüßen, sich verscherzen: jmds. Vertrauen, Gunst, Sympathie v.; das Recht zu, den Anspruch auf etw. v.; sie hat ihr Leben verwirkt (muss eine Schuld durch den Tod sühnen).
verwirken  

sich bringen um, einbüßen, kommen um, verlieren, sich verscherzen; (schweiz.): verunschicken; (geh.): sich begeben; (ugs.): loswerden; (Amtsspr.): verlustig gehen.
[verwirken]
[verwirke, verwirkst, verwirkt, verwirkte, verwirktest, verwirkten, verwirktet, verwirkest, verwirket, verwirk, verwirkend]
verwirken  

ver|wịr|ken <sw. V.; hat> [mhd. verwirken = einfassen, verlieren, ahd. firwirken= verlieren]: (geh.) durch eigene Schuld einbüßen, sich verscherzen: jmds. Vertrauen, Gunst, Sympathie v.; das Recht zu, den Anspruch auf etw. v.; sie hat ihr Leben verwirkt (muss eine Schuld durch den Tod sühnen).
verwirken  

[sw. V.; hat] [mhd. verwirken= einfassen, verlieren, ahd. firwirken= verlieren]: (geh.) durch eigene Schuld einbüßen, sich verscherzen: jmds. Vertrauen, Gunst, Sympathie v.; das Recht zu, den Anspruch auf etw. v.; sie hat ihr Leben verwirkt (muss eine Schuld durch den Tod sühnen).
verwirken  

v.
<V.t.; hat> (durch eigene Schuld) sich verscherzen, den Anspruch auf etwas verlieren; sich jmds. Gunst, Wohlwollen ~; er hat sein Leben verwirkt er muss seine Schuld mit dem Leben bezahlen, er wird zum Tode verurteilt werden; sich ein Recht ~
[ver'wir·ken]
[verwirke, verwirkst, verwirkt, verwirken, verwirkte, verwirktest, verwirkten, verwirktet, verwirkest, verwirket, verwirk, verwirkt, verwirkend]