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verwunden  

ver|wụn|den <sw. V.; hat> [mhd. verwunden, zu: wunden, ahd. wuntōn = verletzen]: (bes. im Krieg durch Waffen o. Ä.) jmdm. eine Wunde, Wunden beibringen: an der Front [tödlich] verwundet werden; der Granatsplitter verwundete sie leicht, schwer am Arm; ein Tier v.; verwundete Soldaten; jmds. Gefühle, Herz v.
verwunden  

ver|wụn|den (verletzen)

ver|wụn|den vgl. verwinden
verwunden  


1. eine Wunde beibringen/zufügen, lädieren, verletzen, zurichten; (geh.): versehren; (veraltet): blessieren.

2. beleidigen, brüskieren, demütigen, einen Stich versetzen, erniedrigen, herabsetzen, herabwürdigen, kränken, [im Innersten] treffen, schmerzen, verletzen, vor den Kopf stoßen; (ugs.): auf den Schlips treten, ins Herz treffen, wehtun; (salopp): auf den Schwanz treten; (veraltet): froissieren.

[verwunden]
[verwunde, verwundest, verwundet, verwundete, verwundetest, verwundeten, verwundetet, verwund, verwundend]
verwunden  

ver|wụn|den <sw. V.; hat> [mhd. verwunden, zu: wunden, ahd. wuntōn = verletzen]: (bes. im Krieg durch Waffen o. Ä.) jmdm. eine Wunde, Wunden beibringen: an der Front [tödlich] verwundet werden; der Granatsplitter verwundete sie leicht, schwer am Arm; ein Tier v.; verwundete Soldaten; jmds. Gefühle, Herz v.
verwunden  

[sw. V.; hat] [mhd. verwunden, zu: wunden, ahd. wunton= verletzen]: (bes. im Krieg durch Waffen o.Ä.) jmdm. eine Wunde, Wunden beibringen: an der Front [tödlich] verwundet werden; der Granatsplitter verwundete sie leicht, schwer am Arm; ein Tier v.; verwundete Soldaten; Ü jmds. Gefühle, Herz v.
verwunden  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. eine Wunde zufügen, jmdn. verletzen; <fig.> kränken; er hat mich tief verwundet; die Verwundeten versorgen (im Krieg); leicht, schwer, tödlich verwundet
[ver'wun·den]
[verwunde, verwundest, verwundet, verwunden, verwundete, verwundetest, verwundeten, verwundetet, verwund, verwundet, verwundend]