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verzagen  

ver|za|gen <sw. V.; ist/(seltener:) hat> [mhd. verzagen] (geh.): den Mut, das Selbstvertrauen verlieren; in einer schwierigen Situation kleinmütig werden: man darf nicht immer gleich v.; sie war ganz verzagt.
verzagen  

ver|za|gen (mutlos werden)
verzagen  

ver|za|gen <sw. V.; ist/(seltener:) hat> [mhd. verzagen] (geh.): den Mut, das Selbstvertrauen verlieren; in einer schwierigen Situation kleinmütig werden: man darf nicht immer gleich v.; sie war ganz verzagt.
verzagen  

[sw. V.; ist/(seltener:) hat] [mhd. verzagen] (geh.): den Mut, das Selbstvertrauen verlieren; in einer schwierigen Situation kleinmütig werden: man darf nicht immer gleich v.; sie war ganz verzagt.
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v.
<V.i.; ist/hat; meist im Perf. Pass.> mutlos werden, die Zuversicht verlieren; verzagt sein
[ver'za·gen]
[verzage, verzagst, verzagt, verzagen, verzagte, verzagtest, verzagten, verzagtet, verzagest, verzaget, verzag, verzagt, verzagend]