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verzichten  

ver|zịch|ten <sw. V.; hat> [zu ↑ Verzicht ]: den Anspruch auf etw. nicht [länger] geltend machen, aufgeben; auf [der Verwirklichung, Erfüllung von] etw. nicht länger bestehen: auf sein Recht, seinen Anteil, einen Anspruch, eine Vergünstigung v.; zu jmds. Gunsten, schweren Herzens, freiwillig v.; ich verzichte auf deine Hilfe, deine Begleitung (brauche, möchte sie nicht; als Ausdruck der Ablehnung); auf die Anwendung von Gewalt v. (Gewalt nicht anwenden wollen); sie verzichtete auf eine Stellungnahme (gab sie nicht); auf jmds. Mitarbeit, Unterstützung nicht v. können; auf seine Gesellschaft müssen wir heute leider v. (wir müssen sie heute entbehren).
verzichten  

ver|zịch|ten
verzichten  

a) Ade sagen, aufgeben, nicht in Anspruch nehmen, Verzicht leisten/üben; (geh.): Abstand nehmen, sich enthalten, entsagen, zu Grabe tragen, preisgeben; (ugs.): sich abschminken, abschreiben, stecken, streichen, sich verabschieden von, sich verkneifen.

b) ausklammern, auslassen, ausnehmen, aussparen, sich ersparen, [beiseite]lassen, sich schenken, übergehen, unberücksichtigt lassen, überschlagen, überspringen, vernachlässigen, wegfallen lassen; (ugs.): bleiben/sein lassen, einen [großen] Bogen machen, herauslassen, unter den Tisch fallen lassen, weglassen.

[verzichten]
[verzichte, verzichtest, verzichtet, verzichtete, verzichtetest, verzichteten, verzichtetet, verzicht, verzichtend]
verzichten  

ver|zịch|ten <sw. V.; hat> [zu ↑ Verzicht]: den Anspruch auf etw. nicht [länger] geltend machen, aufgeben; auf [der Verwirklichung, Erfüllung von] etw. nicht länger bestehen: auf sein Recht, seinen Anteil, einen Anspruch, eine Vergünstigung v.; zu jmds. Gunsten, schweren Herzens, freiwillig v.; ich verzichte auf deine Hilfe, deine Begleitung (brauche, möchte sie nicht; als Ausdruck der Ablehnung); auf die Anwendung von Gewalt v. (Gewalt nicht anwenden wollen); sie verzichtete auf eine Stellungnahme (gab sie nicht); auf jmds. Mitarbeit, Unterstützung nicht v. können; auf seine Gesellschaft müssen wir heute leider v. (wir müssen sie heute entbehren).
verzichten  

[sw. V.; hat] [zu Verzicht]: den Anspruch auf etw. nicht [länger] geltend machen, aufgeben; auf [der Verwirklichung, Erfüllung von] etw. nicht länger bestehen: auf sein Recht, seinen Anteil, einen Anspruch, eine Vergünstigung v.; zu jmds. Gunsten, schweren Herzens, freiwillig v.; ich verzichte auf deine Hilfe, deine Begleitung (brauche, möchte sie nicht; als Ausdruck der Ablehnung); auf die Anwendung von Gewalt v. (Gewalt nicht anwenden wollen); sie verzichtete auf eine Stellungnahme (gab sie nicht); auf jmds. Mitarbeit, Unterstützung nicht v. können; auf seine Gesellschaft müssen wir heute leider v. (wir müssen sie heute entbehren).
verzichten  

(auf etwas) verzichten, Abstriche machen, von etwas absehen
[Abstriche machen, von etwas absehen]
verzichten  

v.
<V.i.; hat> auf eine Sache ~ einer S. entsagen, nicht länger auf einer S. bestehen, sie nicht mehr beanspruchen; danke, ich verzichte (darauf)!; ich verzichte zu deinen Gunsten; auf einen Anspruch, eine Forderung, ein Recht ~; auf deine Hilfe kann ich ~ ich brauche deine Hilfe nicht; auf den Thron ~ abdanken; auf ein Vergnügen, ein Vorhaben ~
[ver'zich·ten]
[verzichte, verzichtest, verzichtet, verzichten, verzichtete, verzichtetest, verzichteten, verzichtetet, verzicht, verzichtet, verzichtend]