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Vetternwirtschaft  

Vẹt|tern|wirt|schaft, die <o. Pl.> (abwertend): Bevorzugung von Verwandten u. Freunden bei der Besetzung von Stellen, bei der Vergabe von Aufträgen o. Ä. ohne Rücksicht auf die fachliche Qualifikation, Eignung usw.; Nepotismus.
Vetternwirtschaft  

Vẹt|tern|wirt|schaft, die; - (abwertend)
Vetternwirtschaft  

Begünstigung, Bevorzugung; (bildungsspr.): Nepotismus; (ugs.): Schiebung; (abwertend): Cousinenwirtschaft, Günstlingswirtschaft, Klüngelei; (schweiz. abwertend): Vetterliwirtschaft; (österr. ugs. abwertend): Freunderlwirtschaft; (landsch.): Vetterleswirtschaft.
[Vetternwirtschaft]
[Vetternwirtschaften]
Vetternwirtschaft  

Vẹt|tern|wirt|schaft, die <o. Pl.> (abwertend): Bevorzugung von Verwandten u. Freunden bei der Besetzung von Stellen, bei der Vergabe von Aufträgen o. Ä. ohne Rücksicht auf die fachliche Qualifikation, Eignung usw.; Nepotismus.
Vetternwirtschaft  

n.
<f. 20; unz.; abwertend> Bevorzugung von Verwandten u. Freunden beim Vergeben von Ämtern u. Stellen, Verleihen von Würden; Sy Nepotismus; → a. Klüngelei
['Vet·tern·wirt·schaft]
[Vetternwirtschaften]