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vierschrötig  

vier|schrö|tig <Adj.> [mhd. vierschrœtic, zu: vierschrœte = viereckig zugehauen, ahd. fiorscrōti; zu ↑ Schrot in der Bed. »Ecke, Kante«]: (bes. von Männern) von breiter, kräftiger, gedrungener Gestalt [u. dabei derb-ungehobelt wirkend].
vierschrötig  

vier|schrö|tig (stämmig)
vierschrötig  

vier|schrö|tig <Adj.> [mhd. vierschrœtic, zu: vierschrœte = viereckig zugehauen, ahd. fiorscrōti; zu ↑ Schrot in der Bed. »Ecke, Kante«]: (bes. von Männern) von breiter, kräftiger, gedrungener Gestalt [u. dabei derb-ungehobelt wirkend].
vierschrötig  

Adj. [mhd. , zu: = viereckig zugehauen, ahd. fiorscroti; zu Schrot in der Bed. ?Ecke, Kante?]: (bes. von Männern) von breiter, kräftiger, gedrungener Gestalt [u. dabei derb-ungehobelt wirkend].
vierschrötig  

adj.
<Adj.> breit gebaut u. kräftig, untersetzt u. derb (Person, bes. Mann) [<mhd. vierschrœtec <älterem vierschrœte; zu schrot „Schnitt, abgeschnittenes Stück, Saum, Ecke des Gewandes“, also eigtl. „viereckig“]
['vier·schrö·tig]
[vierschrötiger, vierschrötige, vierschrötiges, vierschrötigen, vierschrötigem]