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Vignette  

Vi|g|net|te [vɪn'jεtə] die; -, -n <lat.-fr.; eigtl. »(kleine) Weinranke«>:

1.Ornament in Form einer Weinranke auf mittelalterlichen Handschriften.


2.Zier-, Titelbildchen, Randverzierung [in Druckschriften].


3.(Fotogr.) Maskenband zur Verdeckung bestimmter Stellen des Negativs vor dem Kopieren.


4.Werbe- od. Spendenmarke ohne amtlichen Charakter.


5.Gebührenmarke für die Autobahnbenutzung (z. B. in Österreich od. der Schweiz)
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Vi|gnet|te [vɪn'jεtə], die; -, -n [frz. vignette, urspr. = Weinrankenornament, Vkl. von: vigne = Weinrebe < lat. vinea]:

1.(Verlagsw.) ornamentale bildliche Darstellung auf dem Titelblatt, am Beginn od. Ende eines Kapitels od. am Schluss eines Buches.


2.(Fot.) a)Maske (5 a) mit bestimmten Ausschnitten (z. B. Schlüsselloch) im Vorsatz vor dem Objektiv einer Filmkamera;

b)Maske (5 a) zur Verdeckung bestimmter Stellen eines Negativs vor dem Kopieren.



3.Gebührenmarke für die Autobahnbenutzung.


4.(Philat.) nicht amtliche Marke (oft mit Wertangabe, aber ohne postalische Gültigkeit), die zur Finanzierung einer Veranstaltung, Unterstützung einer wohltätigen Organisation o. Ä. ausgegeben wird.
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Vi|g|net|te [vɪn'jε...], die; -, -n <franz.> (kleine Verzierung [in Büchern]; Fotogr. Verdeckung bestimmter Stellen des Negativs beim Kopieren; Gebührenmarke für die Autobahnbenutzung)
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Vi|gnet|te [vɪn'jεtə], die; -, -n [frz. vignette, urspr. = Weinrankenornament, Vkl. von: vigne = Weinrebe < lat. vinea]:

1.(Verlagsw.) ornamentale bildliche Darstellung auf dem Titelblatt, am Beginn od. Ende eines Kapitels od. am Schluss eines Buches.


2.(Fot.)
a)Maske (5 a) mit bestimmten Ausschnitten (z. B. Schlüsselloch) im Vorsatz vor dem Objektiv einer Filmkamera;

b)Maske (5 a) zur Verdeckung bestimmter Stellen eines Negativs vor dem Kopieren.



3.Gebührenmarke für die Autobahnbenutzung.


4.(Philat.) nicht amtliche Marke (oft mit Wertangabe, aber ohne postalische Gültigkeit), die zur Finanzierung einer Veranstaltung, Unterstützung einer wohltätigen Organisation o. Ä. ausgegeben wird.
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['], die; -, -n [frz. vignette, urspr.= Weinrankenornament, Vkl. von: vigne= Weinrebe [ lat. vinea]: 1. (Buchw.) ornamentale bildliche Darstellung auf dem Titelblatt, am Beginn od. Ende eines Kapitels od. am Schluss eines Buches. 2. (Fot.) a) Maske (5 a) mit bestimmten Ausschnitten (z.B. Schlüsselloch) im Vorsatz vor dem Objektiv einer Filmkamera; b) Maske (5 a) zur Verdeckung bestimmter Stellen eines Negativs vor dem Kopieren. 3. Gebührenmarke für die Autobahnbenutzung. 4. (Philat.) nicht amtliche Marke (oft mit Wertangabe, aber ohne postalische Gültigkeit), die zur Finanzierung einer Veranstaltung, Unterstützung einer wohltätigen Organisation o.Ä. ausgegeben wird.
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n.
<auch> Vig·net·te <[vi'njɛtə] f. 19> kleine Verzierung auf dem Titelblatt, am Ende des Kapitels u.a.; <Fot.> Schablone als Vorsatz vor ein Kameraobjektiv od. vor ein Negativ; <schweiz.> Bescheinigung über eine pauschal abgegoltene jährliche Gebühr für die Benutzung der Autobahnen (als selbstklebende Plakette an der Windschutzscheibe) [<frz. vignette „Verzierungsbildchen; Buchdruckerleiste; Waldrebe“, Verkleinerungsform von vigne „Rebe, Weinranke, Weingarten, Weinstock“ <lat. vinea, vinetum „Weinstock“; zu vinum „Wein“]
[Vi·gnet·te,]
[Vignetten]