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virtuell  

vir|tu|ẹll <lat.-mlat.-fr.>:
a)entsprechend seiner Anlage als Möglichkeit vorhanden, die Möglichkeit zu etwas in sich begreifend;

b)nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, aber echt erscheinend, dem Auge, den Sinnen vortäuschend; virtuelle Realität: vom Computer simulierte Wirklichkeit, künstliche Welt, in die man sich mithilfe der entsprechenden technischen Ausrüstung scheinbar hineinversetzen kann
virtuell  

vir|tu|ẹll <Adj.> [frz. virtuel < mlat. virtualis, zu lat. virtus="Tüchtigkeit;" Mannhaftigkeit; Tugend, zu: vir, ↑ viril ; b: nach engl. virtual]:
a)(bildungsspr.) entsprechend seiner Anlage als Möglichkeit vorhanden, die Möglichkeit zu etw. in sich begreifend: ein -er Gegensatz der Interessen;

b)nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, aber echt erscheinend, dem Auge, den Sinnen vortäuschend: -er (EDV; scheinbarer, nur logisch vorhandener) Speicher; -e Realität (vom Computer simulierte Wirklichkeit, künstliche Welt, in die sich jmd. mithilfe der entsprechenden technischen Ausrüstung scheinbar hineinversetzen kann; nach engl. virtual reality).
virtuell  

vir|tu|ẹll <franz.> (der Möglichkeit nach vorhanden, scheinbar); virtuelles Bild (Optik); virtuelle Realität (vom Computer simulierte Wirklichkeit)
virtuell  

a) als Möglichkeit vorhanden, denkbar, erdenklich, eventuell, imaginabel, im Bereich des Möglichen, möglich, nicht ausgeschlossen/unmöglich, vorstellbar; (bildungsspr.): potenziell; (veraltet): virtual.

b) nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, scheinbar.

[virtuell]
[virtueller, virtuelle, virtuelles, virtuellen, virtuellem, virtuellerer, virtuellere, virtuelleres, virtuelleren, virtuellerem, virtuellster, virtuellste, virtuellstes, virtuellsten, virtuellstem]
virtuell  

vir|tu|ẹll <Adj.> [frz. virtuel < mlat. virtualis, zu lat. virtus="Tüchtigkeit;" Mannhaftigkeit; Tugend, zu: vir, ↑ viril; b: nach engl. virtual]:
a)(bildungsspr.) entsprechend seiner Anlage als Möglichkeit vorhanden, die Möglichkeit zu etw. in sich begreifend: ein -er Gegensatz der Interessen;

b)nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, aber echt erscheinend, dem Auge, den Sinnen vortäuschend: -er (EDV; scheinbarer, nur logisch vorhandener) Speicher; -e Realität (vom Computer simulierte Wirklichkeit, künstliche Welt, in die sich jmd. mithilfe der entsprechenden technischen Ausrüstung scheinbar hineinversetzen kann; nach engl. virtual reality).
virtuell  

Adj. [frz. virtuel [ mlat. virtualis, zu lat. virtus = Tüchtigkeit; Mannhaftigkeit; Tugend, zu: vir, viril; b: nach engl. virtual]: a) (bildungsspr.) entsprechend seiner Anlage als Möglichkeit vorhanden, die Möglichkeit zu etw. in sich begreifend: ein -er Gegensatz der Interessen; b) nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, aber echt erscheinend, dem Auge, den Sinnen vortäuschend: -er (EDV; scheinbarer, nur logisch vorhandener) Speicher; -e Realität (vom Computer simulierte Wirklichkeit, künstliche Welt, in die sich jmd. mithilfe der entsprechenden technischen Ausrüstung scheinbar hineinversetzen kann; nach engl. virtual reality).
virtuell  

scheinbar, virtuell
[scheinbar]
virtuell  

adj.
<[vir-] Adj.> der Kraft od. Möglichkeit nach (vorhanden); ~es Bild <Opt.> scheinbares Bild; [<frz. virtuel „wirkungsfähig, unerforscht wirkend“; zu lat. virtus „Tugend, Tapferkeit, Mannhaftigkeit“; zu vir „Mann“]
[vir·tu'ell]
[virtueller, virtuelle, virtuelles, virtuellen, virtuellem, virtuellerer, virtuellere, virtuelleres, virtuelleren, virtuellerem, virtuellster, virtuellste, virtuellstes, virtuellsten, virtuellstem]