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Vogelscheuche  

Vo|gel|scheu|che, die: mit alten Kleidern behängtes Gestell, das durch seine Ähnlichkeit mit einer menschlichen Gestalt auf Feldern u. in Gärten die Vögel fernhalten soll: auf den Feldern waren überall -n aufgestellt; sie sieht [in dem Aufzug] aus wie eine V.; er ist eine wandelnde V. (eine dürre, hässliche, nachlässig od. geschmacklos gekleidete Person).
Vogelscheuche  

Vo|gel|scheu|che
Vogelscheuche  

Scheuche; (österr. ugs.): Spatzenschreck; (ostmd.): Krautscheuche.
[Vogelscheuche]
[Vogelscheuchen]
Vogelscheuche  

Vo|gel|scheu|che, die: mit alten Kleidern behängtes Gestell, das durch seine Ähnlichkeit mit einer menschlichen Gestalt auf Feldern u. in Gärten die Vögel fernhalten soll: auf den Feldern waren überall -n aufgestellt; sie sieht [in dem Aufzug] aus wie eine V.; er ist eine wandelnde V. (eine dürre, hässliche, nachlässig od. geschmacklos gekleidete Person).
Vogelscheuche  

n.
<f. 19> auf Feldern, in Gärten ausgestellte Gestalt aus einem mit alten Kleidern behängten Holzkreuz zum Verscheuchen der Vögel; <fig.; umg.> lange, dürre, hässliche od. geschmacklos gekleidete Person
['Vo·gel·scheu·che]
[Vogelscheuchen]