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vollbringen  

voll|brịn|gen <unr. V.; hat> (geh.): (bes. etw. Außergewöhnliches) ausführen, zustande bringen, zur Vollendung bringen: ein Meisterstück, ein gutes Werk v.
vollbringen  

abwickeln, ausführen, bewältigen, durchführen, erledigen, erreichen, fertig werden, leisten, lösen, meistern, schaffen, unter Dach und Fach bringen, verrichten, verwirklichen, vollführen, zustande/zuwege bringen; (schweiz.): bodigen; (geh.): ins Werk setzen, wirken; (bildungsspr.): realisieren; (ugs.): auf die Reihe bringen/kriegen, deichseln, fädeln, hinbekommen, hinkriegen, in den Griff kriegen, managen, packen, schmeißen; (salopp): fingern, schaukeln; (ugs. abwertend): drehen; (landsch.): zwingen; (Papierdt.): bewerkstelligen; (Kaufmannsspr., Papierdt.): tätigen.
[vollbringen]
[vollbringe, vollbringst, vollbringt, vollbrachte, vollbrachtest, vollbrachten, vollbrachtet, vollbringest, vollbringet, vollbrächte, vollbrächtest, vollbrächten, vollbrächtet, vollbring, vollbracht, vollbringend]
vollbringen  

voll|brịn|gen <unr. V.; hat> (geh.): (bes. etw. Außergewöhnliches) ausführen, zustande bringen, zur Vollendung bringen: ein Meisterstück, ein gutes Werk v.
vollbringen  

[unr. V.; hat] (geh.): (bes. etw. Außergewöhnliches) ausführen, zustande bringen, zur Vollendung bringen: ein Meisterstück, ein gutes Werk v.
vollbringen  

v.
<V.t. 118; hat> zustande bringen, leisten, tun, ausführen; sein Tageswerk ~; eine Tat ~
[voll'brin·gen]
[vollbringe, vollbringst, vollbringt, vollbringen, vollbrachte, vollbrachtest, vollbrachten, vollbrachtet, vollbringest, vollbringet, vollbrächte, vollbrächtest, vollbrächten, vollbrächtet, vollbring, vollbracht, vollbringend]