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vollenden  

voll|ẹn|den <sw. V.; hat> [mhd. volenden, eigtl. = zu vollem Ende bringen]:

1.(etw. Begonnenes) beenden, zu Ende bringen, führen, zum Abschluss bringen: ein Werk, einen Bau v.; einen Brief, einen Gedankengang v.; (Rechtsspr.:) vollendeter Mord, Landesverrat; (Sprachw.:) vollendete Gegenwart (Vorgegenwart, Perfekt), vollendete Vergangenheit (Vorvergangenheit, Plusquamperfekt); er vollendet sein dreißigstes Lebensjahr; sein Leben v. (geh. verhüll.; sterben).


2.<v. + sich> (geh.) seinen Abschluss [u. seine letzte Erfüllung] finden: in diesem Werk vollendet sich das Schaffen, das Leben der Künstlerin.
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abschließen, beenden, beendigen, beschließen, den letzten Schliff geben, erledigen, fertigmachen, fertigstellen, letzte Hand anlegen, zu Ende bringen/führen, zum Abschluss bringen, zum Ende kommen; (geh.): ein Ende bereiten/machen/setzen; (ugs.): durchziehen, fertigkriegen, über die Bühne bringen; (schweiz. Amtsspr.): zurücklegen.
[vollenden]
[vollende, vollendest, vollendet, vollendete, vollendetest, vollendeten, vollendetet, vollend, vollendend]
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voll|ẹn|den <sw. V.; hat> [mhd. volenden, eigtl. = zu vollem Ende bringen]:

1.(etw. Begonnenes) beenden, zu Ende bringen, führen, zum Abschluss bringen: ein Werk, einen Bau v.; einen Brief, einen Gedankengang v.; (Rechtsspr.:) vollendeter Mord, Landesverrat; (Sprachw.:) vollendete Gegenwart (Vorgegenwart, Perfekt), vollendete Vergangenheit (Vorvergangenheit, Plusquamperfekt); er vollendet sein dreißigstes Lebensjahr; sein Leben v. (geh. verhüll.; sterben).


2.<v. + sich> (geh.) seinen Abschluss [u. seine letzte Erfüllung] finden: in diesem Werk vollendet sich das Schaffen, das Leben der Künstlerin.
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[sw. V.; hat] [mhd. volenden, eigtl.= zu vollem Ende bringen]: 1. (etw. Begonnenes) beenden, zu Ende bringen, führen, zum Abschluss bringen: ein Werk, einen Bau v.; einen Brief, einen Gedankengang v.; (Rechtsspr.:) vollendeter Mord, Landesverrat; (Sprachw.:) vollendete Gegenwart (Vorgegenwart, Perfekt), vollendete Vergangenheit (Vorvergangenheit, Plusquamperfekt); Ü er vollendet sein dreißigstes Lebensjahr; sein Leben v. (geh. verhüll.; sterben). 2. [v. + sich] (geh.) seinen Abschluss [u. seine letzte Erfüllung] finden: in diesem Werk vollendet sich das Schaffen, das Leben der Künstlerin.
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v.
<V.t.; hat> zu Ende bringen, fertig machen; er hat (sein Leben) vollendet <poet.> er ist gestorben; eine Arbeit, ein Werk ~; ein Werk von vollendeter Schönheit; jmdn. vor vollendete Tatsachen stellen jmdn. von einer Sache vorher nicht benachrichtigen; vollendete Vergangenheit = Plusquamperfekt; er hat das Konzept, das Stück vollendet gespielt ausgezeichnet, hervorragend, unübertrefflich;
[voll'en·den]
[vollende, vollendest, vollendet, vollenden, vollendete, vollendetest, vollendeten, vollendetet, vollend, vollendet, vollendend]