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vollmachen  

vọll|ma|chen <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) füllen: den Eimer [mit Wasser] v.


2.(ugs.) beschmutzen: das Kind hat wieder die Hose vollgemacht (in die Hose gemacht).


3.a) durch sein Vorhandensein, Eintreten o. Ä. vollzählig od. vollständig machen: das Dutzend v.;

b)(ugs.) durch sein Handeln machen, bewirken, dass etw. voll, vollzählig wird: mit dieser Etappe wollte er die 100 km v.

vollmachen  

vọll|ma|chenvgl. voll
vollmachen  

vọll|ma|chen <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) füllen: den Eimer [mit Wasser] v.


2.(ugs.) beschmutzen: das Kind hat wieder die Hose vollgemacht (in die Hose gemacht).


3.
a) durch sein Vorhandensein, Eintreten o. Ä. vollzählig od. vollständig machen: das Dutzend v.;

b)(ugs.) durch sein Handeln machen, bewirken, dass etw. voll, vollzählig wird: mit dieser Etappe wollte er die 100 km v.

vollmachen  

v.
'vollma·chen <V.t.; hat> füllen, ausfüllen; <umg.> besudeln, beschmutzen; mach dich nur nicht voll! <fig.; derb> stell dich nicht so an, zier dich nicht so, sei nicht so zimperlich!; das Kind hat die Hose vollgemacht/ vollgemacht <umg.> seine Notdurft in die Hose verrichtet; um das Unglück vollzumachen/ vollzumachen <fig.> zu allem Unglück;
['voll|ma·chen,]
[mache voll, machst voll, macht voll, machen voll, machte voll, machtest voll, machten voll, machtet voll, machest voll, machet voll, mach voll, vollgemacht, vollmachend, vollzumachen]