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vollstopfen  

vọll|stop|fen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. bis zur Grenze des Fassungsvermögens mit etw. füllen: einen Koffer v.; sich die Taschen mit etw. v.; sich den Bauch v.; vollgestopfte (überfüllte) Lager.


2.<v. + sich> sich vollessen.
vollstopfen  

vọll|stop|fen (ugs.) vgl. voll
vollstopfen  

vọll|stop|fen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. bis zur Grenze des Fassungsvermögens mit etw. füllen: einen Koffer v.; sich die Taschen mit etw. v.; sich den Bauch v.; vollgestopfte (überfüllte) Lager.


2.<v. + sich> sich vollessen.
vollstopfen  

v.
'vollstop·fen <V.t.; hat> etwas ~ so viel wie möglich in etwas hineinstopfen; sich ~ <umg.> essen, bis man durchaus nicht mehr kann; ein Kind ~ <umg.> einem K. zu viel zu essen geben; sich den Mund mit Kuchen ~; sich die Taschen mit Pflaumen ~
['voll|stop·fen,]
[stopfe voll, stopfst voll, stopft voll, stopfen voll, stopfte voll, stopftest voll, stopften voll, stopftet voll, stopfest voll, stopfet voll, stopf voll, vollgestopft, vollstopfend, vollzustopfen]