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vorübergehen  

vo|rü|ber|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. vorbeigehen (1 a) : an jmdm. grußlos, lächelnd v.; ich habe jemanden v. sehen; <subst.:> etw. im Vorübergehen (schnell so nebenbei) erledigen; wir können an diesen Erkenntnissen nicht v.; der Krieg, die Krankheit ist nicht spurlos an ihm vorübergegangen.


2.vorbeigehen (3) : die Schmerzen werden v.; keine Sorge, das geht vorüber; die Ferien sind schnell vorübergegangen; ich möchte die Gelegenheit nicht v. lassen.
vorübergehen  


1. entlanggehen, passieren, überqueren, vorbeigehen; (geh.): dahingehen, dahinschreiten; (ugs.): entlanglaufen.

2. ein Ende haben, enden, hingehen, ins Land gehen/ziehen, vergehen, verrauchen, verschweben, vorbeigehen; (geh.): dahinschwinden, entschwinden, hingleiten, schwinden, verfließen, verstreichen, verrinnen; (ugs.): [he]rumgehen.

[vorübergehen]
[gehe vorüber, gehst vorüber, geht vorüber, gehen vorüber, ging vorüber, gingst vorüber, gingen vorüber, gingt vorüber, gehest vorüber, gehet vorüber, ginge vorüber, gingest vorüber, ginget vorüber, geh vorüber, vorübergegangen, vorübergehend, vorüberzugehen, voruebergehen]
vorübergehen  

vo|rü|ber|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. vorbeigehen (1 a): an jmdm. grußlos, lächelnd v.; ich habe jemanden v. sehen; <subst.:> etw. im Vorübergehen (schnell so nebenbei) erledigen; wir können an diesen Erkenntnissen nicht v.; der Krieg, die Krankheit ist nicht spurlos an ihm vorübergegangen.


2.vorbeigehen (3): die Schmerzen werden v.; keine Sorge, das geht vorüber; die Ferien sind schnell vorübergegangen; ich möchte die Gelegenheit nicht v. lassen.
vorübergehen  

[unr. V.; ist]: 1. vorbeigehen (1 a): an jmdm. grußlos, lächelnd v.; ich habe jemanden v. sehen; [subst.:] etw. im Vorübergehen (schnell so nebenbei) erledigen; Ü wir können an diesen Erkenntnissen nicht v.; der Krieg, die Krankheit ist nicht spurlos an ihm vorübergegangen. 2. vorbeigehen (3): die Schmerzen werden v.; keine Sorge, das geht vorüber; die Ferien sind schnell vorübergegangen; Ü ich möchte die Gelegenheit nicht v. lassen.
vorübergehen  

v.
vor'ü·ber|ge·hen <auch> vo'rü·ber|ge·hen <V.i. 145; ist> vorbeigehen; vergehen; das Gewitter ging schnell vorüber; der Schmerz geht bald vorüber; an jmdm. od. etwas ~; daran kann man nicht ~ <fig.> das muss man beachten, das fällt auf;
[vor'über|ge·hen,]
[gehe vorüber, gehst vorüber, geht vorüber, gehen vorüber, ging vorüber, gingst vorüber, gingen vorüber, gingt vorüber, gehest vorüber, gehet vorüber, ginge vorüber, gingest vorüber, ginget vorüber, geh vorüber, vorübergegangen, vorübergehend, vorüberzugehen]