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Vorbehalt  

Vor|be|halt, der; -[e]s, -e [zu ↑ vorbehalten ]: Einschränkung; geltend gemachtes Bedenken gegen eine Sache [der man sonst im Ganzen zustimmt]: ein stiller, innerer V.; es bestehen große -e gegen eine Koalition; -e gegen etw. haben, anmelden; mit einigen -en; etw. ohne V. bejahen, anerkennen; ich stimme zu unter dem V., dass keine Überstunden nötig werden.
Vorbehalt  

Vor|be|halt, der; -[e]s, -e; mit, unter, ohne Vorbehalt
Vorbehalt  

a) Auflage, Bedingung, Einschränkung, Klausel, Kondition, Voraussetzung; (bildungsspr.): Prämisse; (österr. Amtsspr.): Bedingnis; (Rechtsspr.): Kautel.

b) Aber, Abstriche, Bedenken, Einspruch, Einwand, Gegenmeinung, Kritik, Protest, Skepsis, Skrupel, Zweifel; (ugs.): Magenschmerzen.

[Vorbehalt]
[Vorbehaltes, Vorbehalts, Vorbehalte, Vorbehalten]
Vorbehalt  

Vor|be|halt, der; -[e]s, -e [zu ↑ vorbehalten]: Einschränkung; geltend gemachtes Bedenken gegen eine Sache [der man sonst im Ganzen zustimmt]: ein stiller, innerer V.; es bestehen große -e gegen eine Koalition; -e gegen etw. haben, anmelden; mit einigen -en; etw. ohne V. bejahen, anerkennen; ich stimme zu unter dem V., dass keine Überstunden nötig werden.
Vorbehalt  

n.
<m. 1> Einschränkung, die unter Umständen geltend gemacht werden muss; stiller ~ Hintergedanke; ich bin damit einverstanden, doch mit dem ~, unter dem ~, dass …; ich stimme dem ohne ~ zu; unter üblichem ~ <Abk.: u.ü.V.> (Erklärung auf quittierten Rechnungen, dass Schecks, Wechsel usw. unter der Voraussetzung angenommen worden sind, dass sie eingelöst werden);
['Vor·be·halt]
[Vorbehaltes, Vorbehalts, Vorbehalte, Vorbehalten]