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Vorbild  

Vor|bild, das; -[e]s, -er [mhd. vorbilde, ahd. forebilde]: Person od. Sache, die als [idealisiertes] Muster, als Beispiel angesehen wird, nach dem man sich richtet: ein leuchtendes, bewundertes, gutes, schlechtes V.; dieser Künstler ist ihm [ein] V.; jmdm. ein V. geben; einem V. folgen, nacheifern; die Kathedrale wurde zum V. für die neue Bauweise; das ist ohne V. (einzigartig, noch nie da gewesen).
Vorbild  

Vor|bild
Vorbild  

a) Archetyp, Beispiel, Modell, Muster, Original, Schablone, Urbild, Urgestalt, Urtyp, Vorlage; (bildungsspr.): Paradigma, Prototyp; (bildungsspr. veraltend): Exempel.

b) Abgott, Abgöttin, Held, Heldin, Ideal[bild], Idealtyp[us], Idee, Idol, Inbegriff, Lehrer, Lehrerin, Leitbild, Leitfigur, Mentor, Mentorin, Musterbeispiel, Richtschnur, Verkörperung, Wunschbild, Ziehvater; (geh.): Inbild, Lehrmeister, Lehrmeisterin; (bildungsspr.): Heros, Heroin, Inkarnation, Personifikation; (oft abwertend od. iron.): Ausbund.

[Vorbild]
[Vorbildes, Vorbilds, Vorbilde, Vorbilder, Vorbildern]
Vorbild  

Vor|bild, das; -[e]s, -er [mhd. vorbilde, ahd. forebilde]: Person od. Sache, die als [idealisiertes] Muster, als Beispiel angesehen wird, nach dem man sich richtet: ein leuchtendes, bewundertes, gutes, schlechtes V.; dieser Künstler ist ihm [ein] V.; jmdm. ein V. geben; einem V. folgen, nacheifern; die Kathedrale wurde zum V. für die neue Bauweise; das ist ohne V. (einzigartig, noch nie da gewesen).
Vorbild  

n.
<n. 12> Muster, mustergültiges Beispiel, Beispiel, dem man nachstreben sollte, Idealgestalt; er hat diese Büste nach dem ~ seiner Mutter geschaffen; er ist mein ~; leuchtendes ~; sich jmdn. zum ~ nehmen
['Vor·bild]
[Vorbildes, Vorbilds, Vorbilde, Vorbilder, Vorbildern]