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voreingenommen  

vor|ein|ge|nom|men <Adj.>: von einem Vorurteil bestimmt u. deshalb nicht objektiv: ein -er Kritiker; du bist ihr gegenüber v.
voreingenommen  

vor|ein|ge|nom|men
voreingenommen  

befangen, einäugig, einseitig, gefärbt, nicht neutral, parteiisch, parteilich, unsachlich, verblendet, verrannt, verzerrt, voller Vorurteile; (bildungsspr.): nicht objektiv, subjektiv; (abwertend): engstirnig, tendenziös.
[voreingenommen]
[voreingenommener, voreingenommene, voreingenommenes, voreingenommenen, voreingenommenem, voreingenommenerer, voreingenommenere, voreingenommeneres, voreingenommeneren, voreingenommenerem, voreingenommenster, voreingenommenste, voreingenommenstes, voreingenommensten, voreingenommenstem]
voreingenommen  

vor|ein|ge|nom|men <Adj.>: von einem Vorurteil bestimmt u. deshalb nicht objektiv: ein -er Kritiker; du bist ihr gegenüber v.
voreingenommen  

Adj.: von einem Vorurteil bestimmt u. deshalb nicht objektiv: ein -er Kritiker; du bist ihr gegenüber v.
voreingenommen  

adj.
<Adj.> voller Vorurteile, von vornherein für, <meist jedoch> gegen etwas od. jmdn. eingenommen
['vor·ein·ge·nom·men]
[voreingenommener, voreingenommene, voreingenommenes, voreingenommenen, voreingenommenem, voreingenommenerer, voreingenommenere, voreingenommeneres, voreingenommeneren, voreingenommenerem, voreingenommenster, voreingenommenste, voreingenommenstes, voreingenommensten, voreingenommenstem]