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vorknöpfen  

vor|knöp|fen, sich <sw. V.; hat> [wohl eigtl. = jmdn. an den Knöpfen heranziehen u. vor sich hinstellen] (ugs.):

1. einem irgendwie Abhängigen gegenüber deutlich seinen Unwillen über dessen Verhalten usw. äußern: den werde ich mir gleich mal gründlich v.


2.sich jmdm., einer Sache zuwenden, um sich mit ihm, damit energisch zu beschäftigen (um sie zu überprüfen, zu bearbeiten, zu zerstören usw.): sich in der Rede die Opposition v.
vorknöpfen  

vor|knöp|fen (ugs.); ich habe ihn mir vorgeknöpft
vorknöpfen  

die Meinung sagen, eine Lektion/Rüge erteilen, Fraktur reden, maßregeln, rügen, zurechtweisen; (ugs.): auf die Finger klopfen, aufs Dach steigen, Bescheid sagen, den Kopf waschen, die Leviten lesen, einen Rüffel/eine Zigarre geben, eins aufs Dach/auf den Deckel/auf den Hut geben, sich greifen, sich kaufen, rüffeln, sich vornehmen, zusammenstauchen; (salopp): den Marsch blasen, die Meinung geigen, heimgeigen, heimleuchten.
[vorknöpfen, sich]
[sich vorknöpfen, vorknöpfen sich]
vorknöpfen  

vor|knöp|fen, sich <sw. V.; hat> [wohl eigtl. = jmdn. an den Knöpfen heranziehen u. vor sich hinstellen] (ugs.):

1. einem irgendwie Abhängigen gegenüber deutlich seinen Unwillen über dessen Verhalten usw. äußern: den werde ich mir gleich mal gründlich v.


2.sich jmdm., einer Sache zuwenden, um sich mit ihm, damit energisch zu beschäftigen (um sie zu überprüfen, zu bearbeiten, zu zerstören usw.): sich in der Rede die Opposition v.
vorknöpfen  

v.
<V.t.; hat; fig.; umg.> sich jmdn. ~ jmdn. zu sich rufen u. ihn zurechtweisen, ihn zur Rechenschaft ziehen;
['vor|knöp·fen]
[knöpfe vor, knöpfst vor, knöpft vor, knöpfen vor, knöpfte vor, knöpftest vor, knöpften vor, knöpftet vor, knöpfest vor, knöpfet vor, knöpf vor, vorgeknöpft, vorknöpfend]