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vorliebnehmen  

vor|lieb|neh|men <st. V.; hat> [älter fürlieb, eigtl. = lieb, angenehm (mangels einer besseren Möglichkeit)]: sich mangels einer besseren Möglichkeit mit dem begnügen, zufriedengeben, was gerade zur Verfügung steht: mit dem, was da ist, v.
vorliebnehmen  

sich begnügen, sich zufriedengeben, zufrieden sein; (geh.): sich bescheiden; (veraltend): fürliebnehmen.
[vorliebnehmen]
vorliebnehmen  

vor|lieb|neh|men <st. V.; hat> [älter fürlieb, eigtl. = lieb, angenehm (mangels einer besseren Möglichkeit)]: sich mangels einer besseren Möglichkeit mit dem begnügen, zufriedengeben, was gerade zur Verfügung steht: mit dem, was da ist, v.
vorliebnehmen  

v.
vor'liebneh·men <V.i. 187; hat> mit etwas, <auch> jmdm. ~ sich mit etwas, <auch>; jmdm. begnügen, zufriedengeben; Sy <veraltet> fürliebnehmen
[vor'lieb|neh·men,]
[nehme vorlieb, nimmst vorlieb, nimmt vorlieb, nehmen vorlieb, nehmt vorlieb, nahm vorlieb, nahmst vorlieb, nahmen vorlieb, nahmt vorlieb, nehmest vorlieb, nehmet vorlieb, nähme vorlieb, nähmest vorlieb, nähmen vorlieb, nähmet vorlieb, nimm vorlieb, vorliebgenommmen, vorliebnehmend, vorliebzunehmen]