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vorschützen  

vor|schüt|zen <sw. V.; hat> [eigtl. = eine Schutzwehr errichten]: als Ausflucht, Ausrede gebrauchen: eine Krankheit [als Grund für seine Abwesenheit] v.; sie schützt Schwäche vor; nur keine Müdigkeit v.!
vorschützen  

vorschieben.
[vorschützen]
[schütze vor, schützt vor, schützen vor, schützte vor, schütztest vor, schützten vor, schütztet vor, schützest vor, schützet vor, schütz vor, vorgeschützt, vorschützend, vorzuschützen, vorschuetzen]
vorschützen  

vor|schüt|zen <sw. V.; hat> [eigtl. = eine Schutzwehr errichten]: als Ausflucht, Ausrede gebrauchen: eine Krankheit [als Grund für seine Abwesenheit] v.; sie schützt Schwäche vor; nur keine Müdigkeit v.!
vorschützen  

[sw. V.; hat] [eigtl.= eine Schutzwehr errichten]: als Ausflucht, Ausrede gebrauchen: eine Krankheit [als Grund für seine Abwesenheit] v.; sie schützt Schwäche vor, nur keine Müdigkeit v.!
vorschützen  

v.
<V.t.; hat> vorgeben, zum Vorwand nehmen; dringende Arbeiten ~; eine Erkältung ~
['vor|schüt·zen]
[schütze vor, schützt vor, schützen vor, schützte vor, schütztest vor, schützten vor, schütztet vor, schützest vor, schützet vor, schütz vor, vorgeschützt, vorschützend, vorzuschützen]