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vorschieben  

vor|schie|ben <st. V.; hat>:

1. vor etw. schieben: den Riegel v.


2.a)nach vorn schieben: den Schrank, den Wagen [ein Stück] v.; den Kopf, das Kinn, die Schultern v.; schmollend schob sie die Unterlippe vor; eine Grenze v. (nach vorn verlegen); Truppen v. (nach vorn rücken lassen); auf vorgeschobenem Posten;

b)<v. + sich> sich nach vorn schieben: sie schob sich in der Menge langsam immer weiter vor; die Kaltfront schiebt sich nach Süden, nach Mitteleuropa vor.



3.(eine unangenehme Aufgabe o. Ä.) von jmdm. für sich erledigen lassen u. selbst im Hintergrund bleiben: einen Strohmann v.; über eine vorgeschobene Firma ist er an dem Unternehmen beteiligt.


4.als Vorwand nehmen: wichtige Geschäfte, Unwohlsein [als Grund] v.
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vor|schie|ben
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als Vorwand nehmen, anführen, Ausflüchte machen, Ausreden vorbringen, sich berufen, sich beziehen, Bezug nehmen, geltend machen, sich herauslügen, sich herausreden, heucheln, simulieren, sich verschanzen, vorgaukeln, vorgeben, vorschützen, vortäuschen; (bildungsspr.): fingieren; (ugs.): markieren; (ugs. abwertend): mimen.
[vorschieben]
[schiebe vor, schiebst vor, schiebt vor, schieben vor, schob vor, schobst vor, schoben vor, schobt vor, schiebest vor, schiebet vor, schöbe vor, schöbest vor, schöbst vor, schöben vor, schöbet vor, schöbt vor, schieb vor, vorgeschoben, vorschiebend, vorzuschieben]
vorschieben  

vor|schie|ben <st. V.; hat>:

1. vor etw. schieben: den Riegel v.


2.
a)nach vorn schieben: den Schrank, den Wagen [ein Stück] v.; den Kopf, das Kinn, die Schultern v.; schmollend schob sie die Unterlippe vor; eine Grenze v. (nach vorn verlegen); Truppen v. (nach vorn rücken lassen); auf vorgeschobenem Posten;

b)<v. + sich> sich nach vorn schieben: sie schob sich in der Menge langsam immer weiter vor; die Kaltfront schiebt sich nach Süden, nach Mitteleuropa vor.



3.(eine unangenehme Aufgabe o. Ä.) von jmdm. für sich erledigen lassen u. selbst im Hintergrund bleiben: einen Strohmann v.; über eine vorgeschobene Firma ist er an dem Unternehmen beteiligt.


4.als Vorwand nehmen: wichtige Geschäfte, Unwohlsein [als Grund] v.
vorschieben  

[st. V.; hat]: 1. vor etw. schieben: den Riegel v. 2. a) nach vorn schieben: den Schrank, den Wagen [ein Stück] v.; den Kopf, das Kinn, die Schultern v.; schmollend schob sie die Unterlippe vor; eine Grenze v. (nach vorn verlegen); Truppen v. (nach vorn rücken lassen); auf vorgeschobenem Posten; b) [v. + sich] sich nach vorn schieben: sie schob sich in der Menge langsam immer weiter vor; die Kaltfront schiebt sich nach Süden, nach Mitteleuropa vor. 3. (eine unangenehme Aufgabe o.Ä.) von jmdm. für sich erledigen lassen u. selbst im Hintergrund bleiben: einen Strohmann v.; über eine vorgeschobene Firma ist er an dem Unternehmen beteiligt. 4. als Vorwand nehmen: wichtige Geschäfte, Unwohlsein [als Grund] v.
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v.
<V.t. 212; hat> nach vorn, vorwärts schieben; vor etwas schieben; <fig.> vorschützen, als angeblichen Grund nennen; jmdn. ~ <fig.> jmdn. für sich handeln lassen, um selbst im Hintergrund zu bleiben; eine Krankheit, Verabredung ~ (um etwas nicht tun zu müssen) <fig.> den Riegel ~; Truppen ~ langsam vorrücken lassen; vorgeschobener Posten <Mil.> vor der Front befindlicher P.;
['vor|schie·ben]
[schiebe vor, schiebst vor, schiebt vor, schieben vor, schob vor, schobst vor, schoben vor, schobt vor, schiebest vor, schiebet vor, schöbe vor, schöbest vor, schöbst vor, schöben vor, schöbet vor, schöbt vor, schieb vor, vorgeschoben, vorschiebend, vorzuschieben]