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vorschweben  

vor|schwe|ben <sw. V.; hat>: in jmds. Vorstellung [als Ziel] vorhanden sein: jmdm. als Ziel, als Ideal v.; mir schwebt eine andere Lösung, etwas völlig Neues vor.
vorschweben  

sich ausmalen, erdenken, erhoffen, erträumen, erwarten, fantasieren, herbeiwünschen, hoffen/setzen/spekulieren auf, im Sinn haben, träumen, sich vorstellen, [sich] wünschen; (geh.): die Hoffnung hegen, ersinnen; (bildungsspr.): imaginieren; (abwertend): konstruieren.
[vorschweben]
vorschweben  

vor|schwe|ben <sw. V.; hat>: in jmds. Vorstellung [als Ziel] vorhanden sein: jmdm. als Ziel, als Ideal v.; mir schwebt eine andere Lösung, etwas völlig Neues vor.
vorschweben  

[sw. V.; hat]: in jmds. Vorstellung [als Ziel] vorhanden sein: jmdm. als Ziel, als Ideal v.; mir schwebt eine andere Lösung, etwas völlig Neues vor.
vorschweben  

v.
<V.i.; hat> etwas schwebt jmdm. vor ist in seiner Vorstellung (bereits) vorhanden, steht ihm (schon) vor Augen; mir schwebt dabei etwas Bestimmtes vor ich denke dabei an etwas B., habe etwas B. im Sinne;
['vor|schwe·ben]
[schwebe vor, schwebst vor, schwebt vor, schweben vor, schwebte vor, schwebtest vor, schwebten vor, schwebtet vor, schwebest vor, schwebet vor, schweb vor, vorgeschwebt, vorschwebend, vorzuschweben]