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vorstellen  

vor|stel|len <sw. V.; hat> [älter auch: fürstellen]:

1.nach vorn stellen: den Sessel [ein Stück weiter] v.; das rechte Bein [ein wenig] v.


2.vor etw. stellen: eine spanische Wand v.


3.die Zeiger vorwärtsdrehen: die Uhr [um] eine Stunde v.


4.a)jmdn., den man kennt, anderen, denen er fremd ist, mit Namen o. Ä. nennen: darf ich Ihnen Herrn ..., meine Schwester v.?; auf dem Empfang stellte sie ihn als ihren Verlobten vor; dem Publikum einen neuen Star v.; der Autokonzern stellt sein neuestes Modell vor (zeigt es der Öffentlichkeit);

b)<v. + sich> jmdm., den man nicht kennt, seinen Namen o. Ä. nennen: sich mit vollem Namen v.; er stellte sich [ihm] als Vertreter des Verlages vor; der Kandidat stellte sich den Wählern vor (zeigte sich ihnen u. machte sich ihnen bekannt); mit diesem Konzert stellt sich das Orchester in seiner neuen Besetzung vor; sich bei/in einer Firma, beim Personalleiter v. (wegen einer Anstellung vorsprechen).



5. zur ärztlichen Untersuchung bringen; sich ärztlich untersuchen lassen: er musste sich noch einmal dem Arzt, in der Klinik v.


6.a)(im Bild o. Ä.) wiedergeben, darstellen: was soll das, die Plastik eigentlich v.?;

b)darstellen (4) : er stellt etwas vor (ist eine beeindruckende Erscheinung, Persönlichkeit).



7. <v. + sich> sich in bestimmter Weise ein Bild von etw. machen: ich stelle mir vor, dass das gar nicht so einfach ist; stell dir vor, wir würden gewinnen; das kann ich mir lebhaft v.!; ich hatte mir den Ausflug etwas anders vorgestellt; kannst du dir meine Überraschung v.?; ich kann ihn mir gut als Lehrer v.; darunter kann ich mir nichts v.; was haben Sie sich als Preis vorgestellt?; wie stellst du dir das vor?


8. jmdm. etw. eindringlich vor Augen halten, zu bedenken geben: sie stellte ihm vor, dass die veraltete Technik ein Risiko darstellte.
vorstellen  


1. bekannt machen, eine Bekanntschaft vermitteln, einführen, zusammenbringen.

2. a) abbilden, darstellen, sein, wiedergeben, zeigen.

b) beeindruckend sein, etwas darstellen; (schweiz.): präsentieren; (bildungsspr.): repräsentieren.

[vorstellen]
[stelle vor, stellst vor, stellt vor, stellen vor, stellte vor, stelltest vor, stellten vor, stelltet vor, stellest vor, stellet vor, stell vor, vorgestellt, vorstellend, vorzustellen]


1. a) sich bekannt machen, sich einführen, sich in Szene setzen, sich zeigen.

b) sich bewerben, vorsprechen, um eine Stellung nachsuchen, zum Bewerbungsgespräch gehen.

2. a) sich ausdenken, sich ausmalen, sich ein Bild machen, sich einbilden, erfinden, fantasieren, konzipieren, planen; (geh.): aussinnen, erdichten, ersinnen; (bildungsspr.): imaginieren.

b) bauen auf, erträumen, erhoffen, erwarten, herbeiwünschen, hoffen/setzen/spekulieren auf, träumen, [sich] wünschen, zählen auf; (geh.): die Hoffnung hegen, ersehnen.

[vorstellen, sich]
[sich vorstellen, stelle vor, stellst vor, stellt vor, stellen vor, stellte vor, stelltest vor, stellten vor, stelltet vor, stellest vor, stellet vor, stell vor, vorgestellt, vorstellend, vorzustellen, vorstellen sich]
vorstellen  

vor|stel|len <sw. V.; hat> [älter auch: fürstellen]:

1.nach vorn stellen: den Sessel [ein Stück weiter] v.; das rechte Bein [ein wenig] v.


2.vor etw. stellen: eine spanische Wand v.


3.die Zeiger vorwärtsdrehen: die Uhr [um] eine Stunde v.


4.
a)jmdn., den man kennt, anderen, denen er fremd ist, mit Namen o. Ä. nennen: darf ich Ihnen Herrn ..., meine Schwester v.?; auf dem Empfang stellte sie ihn als ihren Verlobten vor; dem Publikum einen neuen Star v.; der Autokonzern stellt sein neuestes Modell vor (zeigt es der Öffentlichkeit);

b)<v. + sich> jmdm., den man nicht kennt, seinen Namen o. Ä. nennen: sich mit vollem Namen v.; er stellte sich [ihm] als Vertreter des Verlages vor; der Kandidat stellte sich den Wählern vor (zeigte sich ihnen u. machte sich ihnen bekannt); mit diesem Konzert stellt sich das Orchester in seiner neuen Besetzung vor; sich bei/in einer Firma, beim Personalleiter v. (wegen einer Anstellung vorsprechen).



5. zur ärztlichen Untersuchung bringen; sich ärztlich untersuchen lassen: er musste sich noch einmal dem Arzt, in der Klinik v.


6.
a)(im Bild o. Ä.) wiedergeben, darstellen: was soll das, die Plastik eigentlich v.?;

b)darstellen (4): er stellt etwas vor (ist eine beeindruckende Erscheinung, Persönlichkeit).



7. <v. + sich> sich in bestimmter Weise ein Bild von etw. machen: ich stelle mir vor, dass das gar nicht so einfach ist; stell dir vor, wir würden gewinnen; das kann ich mir lebhaft v.!; ich hatte mir den Ausflug etwas anders vorgestellt; kannst du dir meine Überraschung v.?; ich kann ihn mir gut als Lehrer v.; darunter kann ich mir nichts v.; was haben Sie sich als Preis vorgestellt?; wie stellst du dir das vor?


8. jmdm. etw. eindringlich vor Augen halten, zu bedenken geben: sie stellte ihm vor, dass die veraltete Technik ein Risiko darstellte.
vorstellen  

[sw. V.; hat] [älter auch: fürstellen]: 1. nach vorn stellen: den Sessel [ein Stück weiter] v.; das rechte Bein [ein wenig] v. 2. vor etw. stellen: eine spanische Wand v. 3. die Zeiger vorwärts drehen: die Uhr [um] eine Stunde v. 4. a) jmdn., den man kennt, anderen, denen er fremd ist, mit Namen o.Ä. nennen: darf ich Ihnen Herrn ..., meine Schwester v.?; auf dem Empfang stellte sie ihn als ihren Verlobten vor; Ü dem Publikum einen neuen Star v.; der Autokonzern stellt sein neuestes Modell vor (zeigt es der Öffentlichkeit); b) [v. + sich] jmdm., den man nicht kennt, seinen Namen o.Ä. nennen: sich mit vollem Namen v.; er stellte sich [ihm] als Vertreter des Verlages vor; Ü der Kandidat stellte sich den Wählern vor (zeigte sich ihnen u. machte sich ihnen bekannt); mit diesem Konzert stellt sich das Orchester in seiner neuen Besetzung vor; sich bei/in einer Firma, beim Personalleiter v. (wegen einer Anstellung vorsprechen). 5. zur ärztlichen Untersuchung bringen; sich ärztlich untersuchen lassen: er musste sich noch einmal dem Arzt, in der Klinik v. 6. a) (im Bild o.Ä.) wiedergeben, darstellen: was soll das, die Plastik eigentlich v.?; b) darstellen (4): er stellt etwas vor (ist eine beeindruckende Erscheinung, Persönlichkeit). 7. [v. + sich] sich in bestimmter Weise ein Bild von etw. machen: ich stelle mir vor, dass das gar nicht so einfach ist; stell dir vor, wir würden gewinnen; das kann ich mir lebhaft v.!; ich hatte mir den Ausflug etwas anders vorgestellt; kannst du dir meine Überraschung v.?; ich kann ihn mir gut als Lehrer v.; was haben Sie sich als Preis vorgestellt?; wie stellst du dir das vor?; darunter kann ich mir nichts v. 8. jmdm. etw. eindringlich vor Augen halten, zu bedenken geben: sie stellte ihm vor, dass die veraltete Technik ein Risiko darstellte.
vorstellen  

v.
<V.t.; hat>
1 nach vorn stellen, vorrücken; vor etwas stellen; <fig.> bedeuten, sein
2 jmdm. etwas ~ <fig.> zu bedenken geben; sich etwas ~ <fig.> etwas in seiner Vorstellung sehen, sich etwas denken, ausdenken; sich (jmdm.) ~ sich (mit jmdm.) bekannt machen, (jmdm.) seinen Namen nennen; gestatten Sie, daß ich mich vorstelle: Hans X; darf ich mich ~: Hans X; jmdn. einem anderen ~ jmdn. mit einem anderen bekannt machen; er stellt etwas vor <fig.> er hat eine bedeutende Stellung inne, er ist eine Persönlichkeit; er will etwas ~, was er nicht ist <fig.> er tut so, als sei er etwas Besonderes; was soll das Bild ~? <fig.> darf ich Ihnen Herrn X ~?; stellen Sie sich meine Überraschung vor! <fig.> die Uhr ~ den Zeiger nach vorn verrücken; der „Puck“ im „Sommernachtstraum“ stellt einen Waldgeist vor <fig.>
3 ;kannst du dir das ~? <fig.> das kann ich mir nicht ~ <fig.> das glaube ich nicht recht; kannst du dir so eine Frechheit ~? <fig.>
4 ;das kann ich mir gut, lebhaft ~
5 ;sich bei jmdm., in einem Betrieb ~ (um sich wegen einer Anstellung zu erkundigen)
['vor|stel·len]
[stelle vor, stellst vor, stellt vor, stellen vor, stellte vor, stelltest vor, stellten vor, stelltet vor, stellest vor, stellet vor, stell vor, vorgestellt, vorstellend, vorzustellen]