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vortragen  

vor|tra|gen <st. V.; hat> [1-3: mhd. vor-, vürtragen, ahd. furitragan]:

1.(ugs.) nach vorn tragen: die Hefte zum Lehrer v.; einen Angriff/eine Attacke v. (Milit.; angreifen).


2.(eine künstlerische, sportliche Darbietung) vor einem Publikum ausführen: ein Lied, eine Etüde auf dem Klavier v.; die Turnerin trug ihre Kür vor; ein Gedicht [auswendig] v. (rezitieren).


3. (bes. einem Vorgesetzten) einen Sachverhalt darlegen: [jmdm.] seine Wünsche, Forderungen, Beschwerden, Einwände, Bedenken, eine Bitte v.; ich habe ihm die Gründe für meinen Entschluss vorgetragen; sie hat mir ihr Anliegen schriftlich, brieflich, in einem Brief vorgetragen.


4.(Kaufmannsspr.) übertragen: der Verlust[betrag] wird auf ein neues Konto vorgetragen.
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vor|tra|gen
vortragen  


1. aufsagen, deklamieren, rezitieren, [vor]lesen, [vor]sprechen, wiedergeben, zum Besten geben; (geh.): darbieten, zu Gehör bringen; (bildungsspr.): skandieren.

2. darlegen, darstellen, entfalten, erklären, erzählen, mitteilen, referieren, schildern, vorbringen, zur Sprache bringen; (geh.): ins Feld führen; (ugs.): aufs Tapet bringen.

[vortragen]
[trage vor, trägst vor, trägt vor, tragen vor, tragt vor, trug vor, trugst vor, trugen vor, trugt vor, tragest vor, traget vor, trüge vor, trügest vor, trügen vor, trüget vor, trag vor, vorgetragen, vortragend, vorzutragen]
vortragen  

vor|tra|gen <st. V.; hat> [1-3: mhd. vor-, vürtragen, ahd. furitragan]:

1.(ugs.) nach vorn tragen: die Hefte zum Lehrer v.; einen Angriff/eine Attacke v. (Milit.; angreifen).


2.(eine künstlerische, sportliche Darbietung) vor einem Publikum ausführen: ein Lied, eine Etüde auf dem Klavier v.; die Turnerin trug ihre Kür vor; ein Gedicht [auswendig] v. (rezitieren).


3. (bes. einem Vorgesetzten) einen Sachverhalt darlegen: [jmdm.] seine Wünsche, Forderungen, Beschwerden, Einwände, Bedenken, eine Bitte v.; ich habe ihm die Gründe für meinen Entschluss vorgetragen; sie hat mir ihr Anliegen schriftlich, brieflich, in einem Brief vorgetragen.


4.(Kaufmannsspr.) übertragen: der Verlust[betrag] wird auf ein neues Konto vorgetragen.
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[st. V.; hat] [13: mhd. vor-, vürtragen, ahd. furitragan]: 1. (ugs.) nach vorn tragen: die Hefte zum Lehrer v.; Ü einen Angriff/eine Attacke v. (Milit.; angreifen). 2. (eine künstlerische, sportliche Darbietung) vor einem Publikum ausführen: ein Lied, eine Etüde auf dem Klavier v.; die Turnerin trug ihre Kür vor; ein Gedicht [auswendig] v. (rezitieren). 3. (bes. einem Vorgesetzten) einen Sachverhalt darlegen: [jmdm.] seine Wünsche, Forderungen, Beschwerden, Einwände, Bedenken, eine Bitte v.; ich habe ihm die Gründe für meinen Entschluss vorgetragen; sie hat mir ihr Anliegen schriftlich, brieflich, in einem Brief vorgetragen. 4. (Kaufmannsspr.) übertragen: der Verlust[betrag] wird auf ein neues Konto vorgetragen.
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v.
<V.t. 260; hat> nach vorn tragen; künstlerisch darbieten, vorsprechen, vorsingen, (auf einem Instrument) vorspielen; (jmdm.) etwas ~ förmlich mitteilen, über etwas Bericht erstatten; jmdm. eine Angelegenheit, einen Beschluss ~; ein Gedicht, Lied, Musikstück ~; die Hefte einsammeln und (zum Lehrer) ~; einen Stuhl, Tisch, einen Kranken ~; einen Betrag auf neue Rechnung ~ übertragen;
['vor|tra·gen]
[trage vor, trägst vor, trägt vor, tragen vor, tragt vor, trug vor, trugst vor, trugen vor, trugt vor, tragest vor, traget vor, trüge vor, trügest vor, trügen vor, trüget vor, trag vor, vorgetragen, vortragend, vorzutragen]