[ - Collapse All ]
Vorurteil  

Vor|ur|teil, das; -s, -e [mhd. vorurteil für (m)lat. praeiudicium]: ohne Prüfung der objektiven Tatsachen voreilig gefasste od. übernommene, meist von feindseligen Gefühlen gegen jmdn. od. etw. geprägte Meinung: ein altes, weitverbreitetes, unausrottbares V.; -e gegen Ausländer, gegen den Islam; -e hegen, ablegen, abbauen; er hat ein V. gegen die Naturheilkunde; gegen -e angehen, kämpfen; jmdn. in seinem V. bestärken; sich von seinen -en frei machen, befreien.
Vorurteil  

Vor|ur|teil
Vorurteil  

Abneigung, Feindschaft, Feindseligkeit, Voreingenommenheit, Widerwille; (geh.): Animosität, Degout, Unmut; (bildungsspr.): Antipathie, Aversion, Ressentiment; ([Sozial]psych.): Stereotyp.
[Vorurteil]
[Vorurteiles, Vorurteils, Vorurteile, Vorurteilen]
Vorurteil  

Vor|ur|teil, das; -s, -e [mhd. vorurteil für (m)lat. praeiudicium]: ohne Prüfung der objektiven Tatsachen voreilig gefasste od. übernommene, meist von feindseligen Gefühlen gegen jmdn. od. etw. geprägte Meinung: ein altes, weitverbreitetes, unausrottbares V.; -e gegen Ausländer, gegen den Islam; -e hegen, ablegen, abbauen; er hat ein V. gegen die Naturheilkunde; gegen -e angehen, kämpfen; jmdn. in seinem V. bestärken; sich von seinen -en frei machen, befreien.
Vorurteil  

n.
<n. 11> vorgefasste Meinung, Urteil ohne Prüfung der Tatsachen; ein ~ gegen jmdn. od. etwas haben
['Vor·ur·teil]
[Vorurteiles, Vorurteils, Vorurteile, Vorurteilen]