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vorwärtskommen  

vor|wärts|kom|men <st.V.; ist>: vorankommen: kaum, nur langsam v.; die Arbeit kommt nicht [recht] vorwärts.
vorwärtskommen  

vor|wärts|kom|men vgl. vorwärts
vorwärtskommen  

aufrücken, aufsteigen, befördert werden, emporkommen, emporsteigen, Erfolg haben, erfolgreich sein, es zu etwas bringen, sich heraufarbeiten, sich hocharbeiten, Karriere machen, sich verbessern; (geh.): sich emporarbeiten; (bildungsspr.): arrivieren; (ugs.): die Treppe hinauffallen/hochfallen, hochkommen; (veraltend): avancieren.
[vorwärtskommen]
[Vorwärtskommens, Vorwaertskommen, Vorwaertskommens, komme vorwärts, kommst vorwärts, kommt vorwärts, kommen vorwärts, kam vorwärts, kamst vorwärts, kamen vorwärts, kamt vorwärts, kommest vorwärts, kommet vorwärts, käme vorwärts, kämest vorwärts, kämen vorwärts, kämet vorwärts, komm vorwärts, vorwärtsgekommen, vorwärtskommend, vorwärtszukommen, vorwaertskommen]
vorwärtskommen  

vor|wärts|kom|men <st.V.; ist>: vorankommen: kaum, nur langsam v.; die Arbeit kommt nicht [recht] vorwärts.
vorwärtskommen  

n.
'vor·wärtskom·men <V.i. 170; ist; fig.> Erfolg haben; er wird im Leben sicherlich sehr gut ~
['vor·wärts|kom·men,]
[vorwärtskommens, komme vorwärts, kommst vorwärts, kommt vorwärts, kommen vorwärts, kam vorwärts, kamst vorwärts, kamen vorwärts, kamt vorwärts, kommest vorwärts, kommet vorwärts, käme vorwärts, kämest vorwärts, kämen vorwärts, kämet vorwärts, komm vorwärts, vorwärtsgekommen, vorwärtskommend, vorwärtszukommen]