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vorwegnehmen  

vor|wẹg|neh|men <st. V.; hat>: etw., was eigentlich erst später an die Reihe käme, schon sagen, tun: etw. in Gedanken, gedanklich v.; die Pointe v.; die Theorie nimmt den späteren Demokratiegedanken praktisch schon vorweg.
vorwegnehmen  

vor[weg]greifen, zuvorkommen; (bildungsspr.): antizipieren.
[vorwegnehmen]
[nehme vorweg, nimmst vorweg, nimmt vorweg, nehmen vorweg, nehmt vorweg, nahm vorweg, nahmst vorweg, nahmen vorweg, nahmt vorweg, nehmest vorweg, nehmet vorweg, nähme vorweg, nähmest vorweg, nähmen vorweg, nähmet vorweg, nimm vorweg, vorweggenommmen, vorwegnehmend, vorwegzunehmen]
vorwegnehmen  

vor|wẹg|neh|men <st. V.; hat>: etw., was eigentlich erst später an die Reihe käme, schon sagen, tun: etw. in Gedanken, gedanklich v.; die Pointe v.; die Theorie nimmt den späteren Demokratiegedanken praktisch schon vorweg.
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[st. V.; hat]: etw., was eigentlich erst später an die Reihe käme, schon sagen, tun: etw. in Gedanken, gedanklich, in der Fantasie v.; die Pointe v.; Ü die Theorie nimmt den späteren Demokratiegedanken praktisch schon vorweg.
vorwegnehmen  

(gedanklich) vorwegnehmen, antizipieren
[antizipieren]
vorwegnehmen  

v.
<V.t. 187; hat> vor dem dafür vorgesehenen Zeitpunkt erledigen; vorher sagen, gleich sagen; um gleich das Wichtigste vorwegzunehmen, möchte ich Ihnen mitteilen, dass …
[vor'weg|neh·men]
[nehme vorweg, nimmst vorweg, nimmt vorweg, nehmen vorweg, nehmt vorweg, nahm vorweg, nahmst vorweg, nahmen vorweg, nahmt vorweg, nehmest vorweg, nehmet vorweg, nähme vorweg, nähmest vorweg, nähmen vorweg, nähmet vorweg, nimm vorweg, vorweggenommmen, vorwegnehmend, vorwegzunehmen]