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vorzeichnen  

vor|zeich|nen <sw. V.; hat>:

1. als Entwurf, Vorlage (3 a) zeichnen: ein Bild zuerst mit Bleistift v. und dann mit Wasserfarben ausmalen; die Umrisse v.; ein Strickmuster v.


2.zum Nachzeichnen vor jmdm. etw. zeichnen: der Lehrer hat uns das Pferd an der Tafel vorgezeichnet.


3.im Voraus festlegen, bestimmen: eine künftige Entwicklung v.; eine streng, genau vorgezeichnete Karriere, Ausbildung.
vorzeichnen  

vor|zeich|nen
vorzeichnen  

vor|zeich|nen <sw. V.; hat>:

1. als Entwurf, Vorlage (3 a) zeichnen: ein Bild zuerst mit Bleistift v. und dann mit Wasserfarben ausmalen; die Umrisse v.; ein Strickmuster v.


2.zum Nachzeichnen vor jmdm. etw. zeichnen: der Lehrer hat uns das Pferd an der Tafel vorgezeichnet.


3.im Voraus festlegen, bestimmen: eine künftige Entwicklung v.; eine streng, genau vorgezeichnete Karriere, Ausbildung.
vorzeichnen  

[sw. V.; hat]: 1. als Entwurf, Vorlage (3 a) zeichnen: ein Bild zuerst mit Bleistift v. und dann mit Wasserfarben ausmalen; die Umrisse v.; ein Strickmuster v. 2. zum Nachzeichnen vor jmdm. etw. zeichnen: der Lehrer hat uns das Pferd an der Tafel vorgezeichnet. 3. im Voraus festlegen, bestimmen: eine künftige Entwicklung v.; eine streng, genau vorgezeichnete Karriere, Ausbildung.
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v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ für jmdn. als Muster zeichnen; <fig.> als Richtlinie geben; jmdm. seinen Weg ~
['vor|zeich·nen]
[zeichne vor, zeichnest vor, zeichnet vor, zeichnen vor, zeichnete vor, zeichnetest vor, zeichneten vor, zeichnetet vor, zeichn vor, vorgezeichnet, vorzeichnend, vorzuzeichnen]