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wähnen  

wäh|nen <sw. V.; hat> [mhd. wænen, ahd. wān(n)en, zu ↑ Wahn ] (geh.):
a) irrigerweise annehmen: er wähnte, die Sache sei längst erledigt;

b)irrigerweise annehmen, dass es sich mit jmdm., einer Sache in bestimmter Weise verhält: ich wähnte dich auf Reisen, in Rom.
wähnen  

wäh|nen
wähnen  

ahnen, annehmen, befürchten, denken, einen Verdacht haben, erahnen, erwarten, fühlen, fürchten, für möglich/wahrscheinlich halten, gefasst sein auf, glauben, kommen sehen, meinen, mutmaßen, rechnen mit, spüren, vermuten, vor[aus]ahnen, vorhersehen, wittern; (geh.): argwöhnen; (ugs.): [den Braten] riechen, kalkulieren, Lunte riechen, schätzen, schwanen, spekulieren, tippen.
[wähnen]
wähnen  

wäh|nen <sw. V.; hat> [mhd. wænen, ahd. wān(n)en, zu ↑ Wahn] (geh.):
a) irrigerweise annehmen: er wähnte, die Sache sei längst erledigt;

b)irrigerweise annehmen, dass es sich mit jmdm., einer Sache in bestimmter Weise verhält: ich wähnte dich auf Reisen, in Rom.
wähnen  

[sw. V.; hat] [mhd. w?nen, ahd. wan(n)en, zuWahn] (geh.): a) irrigerweise annehmen: er wähnte, die Sache sei längst erledigt; b) irrigerweise annehmen, dass es sich mit jmdm., einer Sache in bestimmter Weise verhält: ich wähnte dich auf Reisen, in Rom.
wähnen  

v.
<V.i.; hat; geh.> vermuten, fälschlich annehmen, sich einbilden, glauben; ich wähnte, er habe …; ich wähnte dich noch in Berlin ich glaubte, du seist noch in B.; [Wahn]
['wäh·nen]
[wähne, wähnst, wähnt, wähnen, wähnte, wähntest, wähnten, wähntet, wähnest, wähnet, wähn, gewähnt, wähnend]