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Wässerchen  

Wạ̈s|ser|chen, das; -s, -:

1.a)Vkl. zu ↑ Wasser (2) ;

b)Vkl. zu ↑ Wasser (3) .



2.

* kein W. trüben können (ugs.; harmlos, ungefährlich sein; nichts Böses tun können; nach der äsopischen Fabel vom Wolf u. dem Lamm, in der der Wolf das Lamm mit der Begründung frisst, es habe sein Trinkwasser verunreinigt; in Wahrheit war das ausgeschlossen, da das Lamm weiter unten am Bach getrunken hatte als der Wolf).
Wässerchen  

Wạ̈s|ser|chen
Wässerchen  

Wạ̈s|ser|chen, das; -s, -:

1.
a)Vkl. zu ↑ Wasser (2);

b)Vkl. zu ↑ Wasser (3).



2.

* kein W. trüben können (ugs.; harmlos, ungefährlich sein; nichts Böses tun können; nach der äsopischen Fabel vom Wolf u. dem Lamm, in der der Wolf das Lamm mit der Begründung frisst, es habe sein Trinkwasser verunreinigt; in Wahrheit war das ausgeschlossen, da das Lamm weiter unten am Bach getrunken hatte als der Wolf).
Wässerchen  

n.
<n. 14> kleiner Wasserlauf, Bächlein; er sieht aus, er tut, als ob er kein ~ trüben könnte <fig.> er sieht unschuldig, harmlos aus, tut unschuldig, harmlos;
['Wäs·ser·chen]
[Wässerchens]