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wüten  

wü|ten <sw. V.; hat> [mhd. wüeten, ahd. wuoten]: im Zustand der Wut toben, rasen, zerstören: sie haben gewütet wie die Berserker; gegen die Obrigkeit w.; der Sturm, das Feuer, das Meer wütet; hier hat der Krieg furchtbar gewütet.
wüten  

wü|ten
wüten  


1. a) wütend sein.

b) wütend werden.

2. brausen, [hinweg]fegen, herrschen, schaden, Schaden anrichten/verursachen, schädigen, sein Unwesen treiben, sein Zerstörungswerk fortsetzen, stürmen, tosen, verheeren, verwüsten, zerstören; (ugs. abwertend): hausen.

[wüten]
[wüte, wütest, wütet, wütete, wütetest, wüteten, wütetet, wüt, gewütet, wütend, wueten]
wüten  

wü|ten <sw. V.; hat> [mhd. wüeten, ahd. wuoten]: im Zustand der Wut toben, rasen, zerstören: sie haben gewütet wie die Berserker; gegen die Obrigkeit w.; der Sturm, das Feuer, das Meer wütet; hier hat der Krieg furchtbar gewütet.
wüten  

[sw. V.; hat] [mhd. wüeten, ahd. wuoten]: im Zustand der Wut toben, rasen, zerstören: sie haben gewütet wie die Berserker; gegen die Obrigkeit w.; Ü der Sturm, das Feuer, das Meer wütet; hier hat der Krieg furchtbar gewütet.
wüten  

v.
<V.i.; hat> toben, rasen vor Wut; äußerst erregt sein; <fig.> heftig, wild wirksam sein (u. Verwüstungen anrichten); der Sturm, das Feuer hat (schrecklich) gewütet <fig.> die Seuche wütete in der Stadt forderte zahlreiche Todesopfer;
['wü·ten]
[wüte, wütest, wütet, wüten, wütete, wütetest, wüteten, wütetet, wüt, gewütet, wütend]