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Wacholder  

Wa|chọl|der, der; -s, - [mhd. wecholter, ahd. wechalter, 1. Bestandteil wohl zu ↑ wickeln , wohl nach den zum Flechten verwendeten Zweigen, zum 2. Bestandteil -ter vgl. Teer ]:

1.(zu den Nadelhölzern gehörender) immergrüner Strauch od. kleinerer Baum mit nadelartigen od. schuppenförmigen kleinen, graugrünen Blättern u. blauschwarzen Beerenfrüchten (die bes. als Gewürz u. zur Herstellung von Branntwein verwendet werden).


2.kurz für ↑ Wacholderbranntwein : einen W., bitte.
Wacholder  

Wa|chọl|der, der; -s, - (eine Pflanze; ein Branntwein)
Wacholder  

(nordd.): Machandel; (nordostd.): Kaddig; (bayr., österr. mundartl.): Kranewit; (landsch. veraltet): Krammet; (Bot.): Juniperus.
[Wacholder]
[Wacholders, Wacholdern]
Wacholder  

Wa|chọl|der, der; -s, - [mhd. wecholter, ahd. wechalter, 1. Bestandteil wohl zu ↑ wickeln, wohl nach den zum Flechten verwendeten Zweigen, zum 2. Bestandteil -ter vgl. Teer]:

1.(zu den Nadelhölzern gehörender) immergrüner Strauch od. kleinerer Baum mit nadelartigen od. schuppenförmigen kleinen, graugrünen Blättern u. blauschwarzen Beerenfrüchten (die bes. als Gewürz u. zur Herstellung von Branntwein verwendet werden).


2.kurz für ↑ Wacholderbranntwein: einen W., bitte.
Wacholder  

n.
<m. 3> Angehöriger einer Gattung meist strauchiger Nadelhölzer mit schwarzblauen Beeren: Juniperus; Sy Krammet, Machandelbaum, <alem.> Reckolder, Wacholderbaum, Wacholderstrauch; = Wacholderbranntwein[<ahd. wecholter, wachalter; vermutl. zu idg. *ueg- „flechten“ (nach der Verwendung der Zweige für Flechtwerk) + Holder(Kurzform für Holunder)]
[Wa'chol·der]
[Wacholders, Wacholdern]