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wachrufen  

wạch|ru|fen <st. V.; hat>: (bei jmdm.) entstehen lassen, hervorrufen; wecken, erregen: in/bei jmdm. eine Vorstellung, Erinnerungen w.; das Bild ruft die Vergangenheit wach.
wachrufen  

wachrufen  

aufleben/entstehen lassen, auslösen, erregen, hervorrufen, in Erinnerung bringen/rufen, in Gang setzen, ins Bewusstsein bringen/rufen, verursachen, wecken; (geh.): aufrühren, entfesseln, gemahnen; (bildungsspr.): effizieren, provozieren; (ugs.): ins Rollen bringen; (Fachspr.): induzieren.
[wachrufen]
wachrufen  

wạch|ru|fen <st. V.; hat>: (bei jmdm.) entstehen lassen, hervorrufen; wecken, erregen: in/bei jmdm. eine Vorstellung, Erinnerungen w.; das Bild ruft die Vergangenheit wach.
wachrufen  

[st. V.; hat]: (bei jmdm.) entstehen lassen, hervorrufen; wecken, erregen: in/bei jmdm. eine Vorstellung, Erinnerungen w.; das Bild ruft die Vergangenheit wach.
wachrufen  

v.
<V.t. 201; hat; fig.> (wieder) hervorrufen, ins Bewusstsein, in Erinnerung bringen; Erinnerungen ~; seine Bemerkung hat ein Erlebnis (in mir, in meiner Erinnerung) wachgerufen; den alten Schmerz wieder ~
['wach|ru·fen]
[rufe wach, rufst wach, ruft wach, rufen wach, rufte wach, ruftest wach, ruften wach, ruftet wach, rufest wach, rufet wach, ruf wach, wachgerufen, wachrufend, wachzurufen]