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Waisenknabe  

Wai|sen|kna|be, der (geh. veraltend): männliche Waise:

*gegen jmdn. ein, ein reiner, der reine, der reinste W. sein (jmdm. bes. im Hinblick auf bestimmte negative Eigenschaften bei Weitem nicht gleichkommen); in etw. ein, ein reiner, der reine, der reinste W. sein (von etw. [einer Fertigkeit o. Ä.] sehr wenig verstehen).
Waisenknabe  

Wai|sen|kna|be, der (geh. veraltend): männliche Waise:

*gegen jmdn. ein, ein reiner, der reine, der reinste W. sein (jmdm. bes. im Hinblick auf bestimmte negative Eigenschaften bei Weitem nicht gleichkommen); in etw. ein, ein reiner, der reine, der reinste W. sein (von etw. [einer Fertigkeit o. Ä.] sehr wenig verstehen).
Waisenknabe  

n.
<m. 17; veraltet> elternloser Knabe; <fig.; umg.> ahnungsloser Mensch; Nichtskönner; <Typ.> = Schusterjunge; gegenüber XY ist er ein ~ <fig.; umg.> im Vergleich mit XY ist seine Leistung gering;
['Wai·sen·kna·be]
[Waisenknaben]