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Waldorfschule  

Wạl|dorf|schu|le, die; -, -n [die erste, 1919 in Stuttgart gegründete Waldorfschule wurde von ihrem Begründer, dem Leiter der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik, so benannt]: nach den Prinzipien anthroposophischer Pädagogik unterrichtende Privatschule, die auf die Entfaltung der kreativen Fähigkeiten der Schüler besonderes Gewicht legt.
Waldorfschule  

Wạl|dorf|schu|le (Privatschule, in der nach den Prinzipien anthroposophischer Pädagogik unterrichtet wird)
Waldorfschule  

Wạl|dorf|schu|le, die; -, -n [die erste, 1919 in Stuttgart gegründete Waldorfschule wurde von ihrem Begründer, dem Leiter der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik, so benannt]: nach den Prinzipien anthroposophischer Pädagogik unterrichtende Privatschule, die auf die Entfaltung der kreativen Fähigkeiten der Schüler besonderes Gewicht legt.
Waldorfschule  

n.
<f. 19> auf der Erziehungslehre des Anthroposophen R. Steiner beruhende Privatschule (Grundschule u. Gymnasium) ohne Klasseneinteilung mit bes. Betonung der künstlerischen u. handwerklichen Fächer
['Wal·dorf·schu·le]
[Waldorfschulen]