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Wange  

Wạn|ge, die; -, -n [mhd. wange, ahd. wanga, wahrsch. eigtl. = Biegung, Krümmung]:

1.(geh.) 1Backe (1) : volle, feiste, fleischige, hagere, hohle, eingefallene, schlaffe, rote, gerötete, tränennasse -n; ein Kuss auf die W.; eine dicke Träne lief ihr über die W.


2.(Fachspr.) a)paariges, eine seitliche Begrenzung von etw. bildendes Teil; Seitenteil, -wand: die -n einer Treppe, eines Regals;

b)(Archit.) auf einem 2Kämpfer (1 a) ruhender seitlicher Teil eines Gewölbes;

c)seitliche Fläche des Blattes einer Axt o. Ä.

Wange  

Wạn|ge, die; -, -n
Wange  

Bäckchen, Backe; (südd.): Backen.
[Wange]
[Wangen]
Wange  

Wạn|ge, die; -, -n [mhd. wange, ahd. wanga, wahrsch. eigtl. = Biegung, Krümmung]:

1.(geh.) 1Backe (1): volle, feiste, fleischige, hagere, hohle, eingefallene, schlaffe, rote, gerötete, tränennasse -n; ein Kuss auf die W.; eine dicke Träne lief ihr über die W.


2.(Fachspr.)
a)paariges, eine seitliche Begrenzung von etw. bildendes Teil; Seitenteil, -wand: die -n einer Treppe, eines Regals;

b)(Archit.) auf einem 2Kämpfer (1 a) ruhender seitlicher Teil eines Gewölbes;

c)seitliche Fläche des Blattes einer Axt o. Ä.

Wange  

n.
<f. 19> Teil des Gesichts zwischen Jochbein u. Unterkiefer; Sy Backe; <bei Insekten u. Trilobiten> seitliche Region des Kopfes; Seitenwand, Seitenteil, z.B. des Chorgestühls, einer Treppe; <Bgb.> seitliche Begrenzungsfläche einer Strecke; bleiche, eingefallene, frische, rote, runde ~n; jmdn. auf die ~n küssen; das Blut, die Röte stieg ihm in die ~n <poet.> er wurde rot; die ~ in die Hand stützen [<ahd. wanga, urspr. „Krümmung“]
['Wan·ge]
[Wangen]