[ - Collapse All ]
wankelmütig  

wạn|kel||tig <Adj.> (geh. abwertend): seinen Willen, seine Entschlüsse immer wieder ändernd; unbeständig, schwankend in der Gesinnung, in der Haltung: ein -er Mensch; ihr Mann wurde, zeigte sich w.
wankelmütig  

wạn|kel|mü|tig
wankelmütig  

flatterig, [innerlich] hin- und hergerissen, instabil, launenhaft, mit sich [selbst] uneins, schwankend, sprunghaft, Stimmungen unterworfen, unberechenbar, unbeständig, unentschieden, unschlüssig, unzuverlässig, wechselhaft, wetterwendisch; (geh.): schwank, unstet, wandelbar; (abwertend): flatterhaft, luftig; (schweiz.): hüst und hott.
[wankelmütig]
[wankelmütiger, wankelmütige, wankelmütiges, wankelmütigen, wankelmütigem, wankelmütigerer, wankelmütigere, wankelmütigeres, wankelmütigeren, wankelmütigerem, wankelmütigster, wankelmütigste, wankelmütigstes, wankelmütigsten, wankelmütigstem, wankelmuetig]
wankelmütig  

wạn|kel||tig <Adj.> (geh. abwertend): seinen Willen, seine Entschlüsse immer wieder ändernd; unbeständig, schwankend in der Gesinnung, in der Haltung: ein -er Mensch; ihr Mann wurde, zeigte sich w.
wankelmütig  

adj.
<Adj.> wechselnd in der Gesinnung, in den Ansichten, unbeständig [<wanke(l)n + Mut]
['wan·kel·mü·tig]
[wankelmütiger, wankelmütige, wankelmütiges, wankelmütigen, wankelmütigem, wankelmütigerer, wankelmütigere, wankelmütigeres, wankelmütigeren, wankelmütigerem, wankelmütigster, wankelmütigste, wankelmütigstes, wankelmütigsten, wankelmütigstem]