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waten  

wa|ten <sw. V.; ist> [mhd. waten, ahd. watan = gehen, verw. mit lat. vadere = gehen, schreiten u. vadum = Furt]: auf nachgebendem Untergrund gehen, wobei man ein wenig einsinkt u. deshalb die Beine beim Weitergehen anheben muss: ans Ufer w.; im Schlamm w.; durch das Wasser, einen Fluss, den Schnee, den Schlick, den Dünensand w.
waten  

durchwaten, stapfen, stelzen, tappen; (ugs.): staksen, tapsen; (nordd.): staken.
[waten]
[wate, watest, watet, watete, watetest, wateten, watetet, wat, gewatet, watend]
waten  

wa|ten <sw. V.; ist> [mhd. waten, ahd. watan = gehen, verw. mit lat. vadere = gehen, schreiten u. vadum = Furt]: auf nachgebendem Untergrund gehen, wobei man ein wenig einsinkt u. deshalb die Beine beim Weitergehen anheben muss: ans Ufer w.; im Schlamm w.; durch das Wasser, einen Fluss, den Schnee, den Schlick, den Dünensand w.
waten  

[sw. V.; ist] [mhd. waten, ahd. watan = gehen, verw. mit lat. vadere = gehen, schreiten u. vadum = Furt]: auf nachgebendem Untergrund gehen, wobei man ein wenig einsinkt u. deshalb die Beine beim Weitergehen anheben muss: ans Ufer w.; im Schlamm w.; durch das Wasser, einen Fluss, den Schnee, den Schlick, den Dünensand w.
waten  

v.
<V.i.; ist> einsinkend gehen; durch einen Bach, durchs Wasser ~; im Sand, Schmutz, Wasser ~ [<mhd. waten <ahd. watan „gehen“; verwandt mit Watt2]
['wa·ten]
[wate, watest, watet, waten, watete, watetest, wateten, watetet, wat, gewatet, watend]