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Watte  

Wạt|te, die; -, (Sorten:) -n [niederl. watten (Pl.) < mlat. wadda, H. u.]: lose zusammenhängende Masse aus weichen, aufgelösten Baumwoll- od. Zellwollfasern, die bes. für Verbandszwecke, zur Polsterung o. Ä. dient: weiche, sterilisierte W.; sich W. in die Ohren stopfen; etw. mit W. polstern, füttern; etw. in W. verpacken; die Wunde mit W. abtupfen;

*W. in den Ohren haben (ugs.; nicht hören wollen); jmdn. in W. packen (ugs.; jmdn. äußerst behutsam behandeln); sich in W. packen lassen können, sollen (ugs.; allzu empfindlich sein).
Watte  

Wạt|te, die; -, -n <niederl.>
Watte  

Wạt|te, die; -, (Sorten:) -n [niederl. watten (Pl.) < mlat. wadda, H. u.]: lose zusammenhängende Masse aus weichen, aufgelösten Baumwoll- od. Zellwollfasern, die bes. für Verbandszwecke, zur Polsterung o. Ä. dient: weiche, sterilisierte W.; sich W. in die Ohren stopfen; etw. mit W. polstern, füttern; etw. in W. verpacken; die Wunde mit W. abtupfen;

*W. in den Ohren haben (ugs.; nicht hören wollen); jmdn. in W. packen (ugs.; jmdn. äußerst behutsam behandeln); sich in W. packen lassen können, sollen (ugs.; allzu empfindlich sein).
Watte  

n.
<f. 19> gereinigte, entfettete Baumwolle für Verbände; Schicht von Baumwollfasern zum Füttern u. Auspolstern von Kleidungsstücken; jmdn. in ~ packen <fig.; umg.> jmdn. mit übertriebener Vorsicht vor Krankheiten usw. schützen; [<ndrl. watte „Watte“, frz. ouate, ital. ovatta <mlat. wadda „Watte“]
['Wat·te]
[Watten]