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wegbekommen  

wẹg|be|kom|men <st. V.; hat>:

1.a) wegbringen (3 a) : einen Fleck nicht w.;

b)wegbringen (3 b) : die Kinder nicht vom Fernseher w.



2.fortbringen (2) : die Kiste nicht w.


3.sich etw. (Unangenehmes, Schlimmes) zuziehen; abbekommen (2) : einen Schlag w.
wegbekommen  

wẹg|be|kom|men (ugs.)
wegbekommen  


1. (ugs.): fortkriegen, wegbringen, wegkriegen.

2. abbekommen, beheben, beseitigen, entfernen, herausbekommen, loswerden, zum Verschwinden bringen; (geh.): tilgen; (bildungsspr.): eliminieren; (ugs.): abmachen, herausbringen, herauskriegen, herausmachen, loskriegen, rausbringen, rauskriegen, rausmachen, wegbringen, wegkriegen, wegmachen.

[wegbekommen]
[bekomme weg, bekommst weg, bekommt weg, bekommen weg, bekam weg, bekamst weg, bekamen weg, bekamt weg, bekommest weg, bekommet weg, bekäme weg, bekämest weg, bekämen weg, bekämet weg, bekomm weg, wegbekommend, wegzubekommen]
wegbekommen  

wẹg|be|kom|men <st. V.; hat>:

1.
a) wegbringen (3 a): einen Fleck nicht w.;

b)wegbringen (3 b): die Kinder nicht vom Fernseher w.



2.fortbringen (2): die Kiste nicht w.


3.sich etw. (Unangenehmes, Schlimmes) zuziehen; abbekommen (2): einen Schlag w.
wegbekommen  

[st. V.; hat]: 1. a) wegbringen (3 a): einen Fleck nicht w.; b) wegbringen (3 b): die Kinder nicht vom Fernseher w. 2. fortbringen (2) : die Kiste nicht w. 3. sich etw. (Unangenehmes, Schlimmes) zuziehen; abbekommen (2): einen Schlag w.
wegbekommen  

v.
<V.t. 170; hat; umg.> = wegkriegen
['weg|be·kom·men]
[bekomme weg, bekommst weg, bekommt weg, bekommen weg, bekam weg, bekamst weg, bekamen weg, bekamt weg, bekommest weg, bekommet weg, bekäme weg, bekämest weg, bekämen weg, bekämet weg, bekomm weg, wegbekommend, wegzubekommen]