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wegfressen  

wẹg|fres|sen <st. V.; hat>:

1.vgl. wegessen (1) : die Tauben fressen den anderen Vögeln alles weg; (derb, meist abwertend von Menschen:) ein Kind, das den Gästen alle Erdnüsse wegfrisst.


2.auffressen (1) : der Hund hatte das Fleisch im Nu weggefressen; (derb, meist abwertend von Menschen:) Peter frisst den ganzen Kuchen weg.
wegfressen  

wẹg|fres|sen
wegfressen  

wẹg|fres|sen <st. V.; hat>:

1.vgl. wegessen (1): die Tauben fressen den anderen Vögeln alles weg; (derb, meist abwertend von Menschen:) ein Kind, das den Gästen alle Erdnüsse wegfrisst.


2.auffressen (1): der Hund hatte das Fleisch im Nu weggefressen; (derb, meist abwertend von Menschen:) Peter frisst den ganzen Kuchen weg.
wegfressen  

[st. V.; hat]: 1. vgl. wegessen (1): die Tauben fressen den anderen Vögeln alles weg; (derb, meist abwertend von Menschen:) ein Kind, das den Gästen alle Erdnüsse wegfrisst. 2. auffressen (1): der Hund hatte das Fleisch im Nu weggefressen; (derb, meist abwertend von Menschen:) Peter frisst den ganzen Kuchen weg.
wegfressen  

v.
<V.t. 139; hat> durch Fressen wegnehmen, abfressen; Schädlinge fressen die jungen Triebe weg; ein Tier frisst/ frisst dem anderen etwas weg frisst das Futter oder die Beute des anderen auf;
['weg|fres·sen]
[fresse weg, frisst weg, frißt weg, fressen weg, fresst weg, freßt weg, fraß weg, fraßest weg, fraßt weg, fraßen weg, fressest weg, fresset weg, fräße weg, fräßest weg, fräßen weg, fräßet weg, friss weg, friß weg, weggefressen, wegfressend, wegzufressen]