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wegschnappen  

wẹg|schnap|pen <sw. V.; hat> (ugs.): schnell an sich bringen, für sich gewinnen u. dadurch einem anderen entziehen: jmdm. einen Posten, einen lukrativen Auftrag, die Kunden, eine Wohnung [vor der Nase] w.
wegschnappen  

wẹg|schnap|pen (ugs.)
wegschnappen  

wegnehmen (2 a).
[wegschnappen]
wegschnappen  

wẹg|schnap|pen <sw. V.; hat> (ugs.): schnell an sich bringen, für sich gewinnen u. dadurch einem anderen entziehen: jmdm. einen Posten, einen lukrativen Auftrag, die Kunden, eine Wohnung [vor der Nase] w.
wegschnappen  

[sw. V.; hat] (ugs.): schnell an sich bringen, für sich gewinnen u. dadurch einem anderen entziehen: jmdm. einen Posten, einen lukrativen Auftrag, die Kunden, eine Wohnung [vor der Nase] w.
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v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ es schnell nehmen, ehe er zugreifen kann; der Hund hat dem anderen den Bissen, Knochen weggeschnappt; einem andern Mann eine Frau ~ <fig.; umg.; scherzh.> jmdm. das letzte Exemplar vor der Nase ~ <fig.; umg.>
['weg|schnap·pen]
[schnappe weg, schnappst weg, schnappt weg, schnappen weg, schnappte weg, schnapptest weg, schnappten weg, schnapptet weg, schnappest weg, schnappet weg, schnapp weg, weggeschnappt, wegschnappend, wegzuschnappen]