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wehklagen  

weh|kla|gen <sw. V.; hat> (geh.): einen seelischen Schmerz in Wehklagen äußern; klagen (1 a) : er wehklagte laut.
wehklagen  

beklagen, beweinen, ein Klagelied anstimmen/singen, sich die Haare raufen, jammern, schluchzen, stöhnen, trauern, weinen, wimmern; (geh.): klagen; (ugs.): Ach und Weh schreien; (oft abwertend): bejammern; (ugs. abwertend): greinen, lamentieren; (nordd. abwertend): plinsen; (nordd. ugs.): janken; (landsch.): pienzen.
[wehklagen]
wehklagen  

weh|kla|gen <sw. V.; hat> (geh.): einen seelischen Schmerz in Wehklagen äußern; klagen (1 a): er wehklagte laut.
wehklagen  

[sw. V.; hat] (geh.): einen seelischen Schmerz in Wehklagen äußern; klagen (1 a): er wehklagte laut.
wehklagen  

n.
<V.i.; hat gewehklagt> laut klagen, jammern; in lautes Wehklagen ausbrechen; „…!“ rief er ~d
['weh·kla·gen]