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wehleidig  

weh|lei|dig <Adj.> [wohl zusammengebildet aus der früher geläufigen Fügung »Weh und Leid«] (abwertend):
a) überempfindlich u. deshalb schon beim geringsten Schmerz klagend, jammernd: ein -er Patient; das Kind ist sehr w.; sei nicht so w.!;

b)eine wehleidige (a) Wesensart erkennen lassend: ein -er Gesichtsausdruck; mit -er Stimme.
wehleidig  

weh|lei|dig
wehleidig  

[hoch]empfindlich, überempfindlich, voller Selbstmitleid, weichlich, weinerlich, zartbesaitet; (bildungsspr., meist abwertend): larmoyant; (abwertend): mimosenhaft, verzärtelt, zimperlich; (ugs. abwertend): pimpelig; (Med.): hyperästhetisch.
[wehleidig]
[wehleidiger, wehleidige, wehleidiges, wehleidigen, wehleidigem, wehleidigerer, wehleidigere, wehleidigeres, wehleidigeren, wehleidigerem, wehleidigster, wehleidigste, wehleidigstes, wehleidigsten, wehleidigstem]
wehleidig  

weh|lei|dig <Adj.> [wohl zusammengebildet aus der früher geläufigen Fügung »Weh und Leid«] (abwertend):
a) überempfindlich u. deshalb schon beim geringsten Schmerz klagend, jammernd: ein -er Patient; das Kind ist sehr w.; sei nicht so w.!;

b)eine wehleidige (a) Wesensart erkennen lassend: ein -er Gesichtsausdruck; mit -er Stimme.
wehleidig  

Adj. [wohl zusammengebildet aus der früher geläufigen Fügung ?Weh und Leid?] (abwertend): a) überempfindlich u. deshalb schon beim geringsten Schmerz klagend, jammernd: ein -er Patient; das Kind ist sehr w.; sei nicht so w.!; b) eine wehleidige (a) Wesensart erkennen lassend: mit -er Stimme.
wehleidig  

adj.
<Adj.> oft, gern klagend, schnell jammernd, übertrieben schmerzempfindlich [zu weh; wohl aus „Weh und Leid“ zusammengezogen]
['weh·lei·dig]
[wehleidiger, wehleidige, wehleidiges, wehleidigen, wehleidigem, wehleidigerer, wehleidigere, wehleidigeres, wehleidigeren, wehleidigerem, wehleidigster, wehleidigste, wehleidigstes, wehleidigsten, wehleidigstem]