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Wehmut  

Weh|mut, die; - [spätmhd. wēmuot < mniederd. wēmōd, rückgeb. aus: wēmōdich, ↑ wehmütig ] (geh.): verhaltene Trauer, stiller Schmerz bei der Erinnerung an etw. Vergangenes, Unwiederbringliches: eine leise W. erfasste, befiel ihn; W. empfinden; mit W. an etw. zurückdenken.
Wehmut  

Weh|mut, die; -
Wehmut  

[Abschieds]schmerz, Melancholie, Schwermut, Sehnsucht, Trauer, Traurigkeit, Wehmütigkeit; (geh.): Elegie, Sehnen; (bildungsspr.): Nostalgie, Weltschmerz.
[Wehmut]
Wehmut  

Weh|mut, die; - [spätmhd. wēmuot < mniederd. wēmōd, rückgeb. aus: wēmōdich, ↑ wehmütig] (geh.): verhaltene Trauer, stiller Schmerz bei der Erinnerung an etw. Vergangenes, Unwiederbringliches: eine leise W. erfasste, befiel ihn; W. empfinden; mit W. an etw. zurückdenken.
Wehmut  

n.
<f.; -; unz.> leichte Trauer, leichter Schmerz um Vergangenes, Verlorenes, Unwiederbringliches, Sehnsucht nach Vergangenem; mich erfaßt ~, wenn ich daran zurückdenke [<Weh + Mut <spätmhd. wemuot „innerer Schmerz, Trauer, Zorn“]
['Weh·mut]