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wehtun  

weh|tun <unr. V.; hat>:

1. Ausgangspunkt von Schmerzen sein: <meist in Verbindung mit »tun«> mein/der Kopf, Bauch tut [mir] weh (ich habe Kopf-, Bauchschmerzen); die Wunde tut verdammt weh; wo tut es [dir] denn weh?; mir tat alles weh.


2.Schmerzen zufügen, verursachen: hör auf, du tust mir ja weh!; pass auf, dass du dir [mit dem Messer, an der scharfen Kante] nicht wehtust; ich habe mir [am Kopf] wehgetan; es, die Spritze hat überhaupt nicht wehgetan; das grelle Licht tut den Augen weh; ein Bußgeld von 100 Euro tut ihm doch nicht weh (macht ihm doch nichts aus); ich wollte dir [mit dieser Bemerkung] nicht w. (dich [damit] nicht verletzen).
wehtun  


1. beißen, bohren, brennen, drücken, nagen, plagen, quälen, Qualen/Schmerzen bereiten, schmerzen, stechen, ziehen, ziepen; (geh.): foltern, Pein bereiten, peinigen; (ugs.): zwacken; (bes. südd., österr.): zwicken; (ugs. veraltend): kneifen.

2. a) foltern, lädieren, malträtieren, misshandeln, schinden, verletzen, verwunden, zurichten, zusetzen; (geh.): martern, versehren; (ugs.): piesacken.

b) einen Stich versetzen, kränken, [im Innersten] treffen, traktieren, vor den Kopf stoßen; (ugs.): ins Herz treffen, triezen, zwiebeln; (salopp): auf den Schwanz treten; (abwertend): drangsalieren, terrorisieren; (österr., sonst veraltet): sekkieren; (veraltet): froissieren.

c) bedrücken, belasten, beschweren, betrüben, deprimieren, erbarmen, leidtun, zu schaffen machen; (geh.): dauern, in die Seele schneiden, schmerzlich sein.

[wehtun]
[tue weh, tust weh, tut weh, tun weh, tat weh, tatst weh, taten weh, tatet weh, tuest weh, tuen weh, tuet weh, täte weh, tätest weh, täte, täten weh, tätet weh, tu weh, wehgetan, wehtuend, wehzutun]
wehtun  

weh|tun <unr. V.; hat>:

1. Ausgangspunkt von Schmerzen sein: <meist in Verbindung mit »tun«> mein/der Kopf, Bauch tut [mir] weh (ich habe Kopf-, Bauchschmerzen); die Wunde tut verdammt weh; wo tut es [dir] denn weh?; mir tat alles weh.


2.Schmerzen zufügen, verursachen: hör auf, du tust mir ja weh!; pass auf, dass du dir [mit dem Messer, an der scharfen Kante] nicht wehtust; ich habe mir [am Kopf] wehgetan; es, die Spritze hat überhaupt nicht wehgetan; das grelle Licht tut den Augen weh; ein Bußgeld von 100 Euro tut ihm doch nicht weh (macht ihm doch nichts aus); ich wollte dir [mit dieser Bemerkung] nicht w. (dich [damit] nicht verletzen).
wehtun  

[unr. V.; hat]: 1. Ausgangspunkt von Schmerzen sein: mein/der Kopf, Bauch tut [mir] w.; die Wunde tut verdammt weh; wo tut es [dir] denn w.?; mir tat alles weh. 2. Schmerzen zufügen, verursachen: hör auf, du tust mir ja weh!; pass auf, dass du dir [mit dem Messer, an der scharfen Kante] nicht wehtust; ich habe mir [am Kopf] wehgetan; es, die Spritze hat überhaupt nicht wehgetan; das grelle Licht tut den Augen weh; Ü ein Bußgeld von 100 Mark tut ihm doch nicht weh (macht ihm doch nichts aus); ich wollte dir [mit dieser Bemerkung] nicht w. (dich [damit] nicht verletzen).
wehtun  

v.
schmerzen, Schmerz bereiten
[wehtun]
[tue weh, tust weh, tut weh, tun weh, tat weh, tatst weh, taten weh, tatet weh, tuest weh, tuen weh, tuet weh, täte weh, tätest weh, täte, täten weh, tätet weh, tu weh, wehgetan, wehtuend, wehzutun]

v.
<V. i. 267; hat> weh (2)
['weh|tun]
[tue weh, tust weh, tut weh, tun weh, tat weh, tatst weh, taten weh, tatet weh, tuest weh, tuen weh, tuet weh, täte weh, tätest weh, täte, täten weh, tätet weh, tu weh, wehgetan, wehtuend, wehzutun]