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Weiche  

1Wei|che, die; -, -n [1: mhd. weiche, ahd. weihhī; 2: frühnhd. eigtl. = weicher Körperteil]:

1.<o. Pl.> (selten) Weichheit.


2.Flanke (1) : dem Pferd die Sporen in die -n drücken.


2Wei|che, die; -, -n [urspr. = Ausweichstelle in der Flussschifffahrt, viell. zu (m)niederd. wīk = Bucht od. zu 2↑ weichen ]: Konstruktion miteinander verbundener Gleise, mit deren Hilfe Schienenfahrzeugen der Übergang von einem Gleis auf ein anderes ohne Unterbrechung der Fahrt ermöglicht wird: die -n stellen; die W. war falsch, richtig gestellt;

*die -n [für etw.] stellen (die Entwicklung [auf etw. hin] im Voraus festlegen): mit diesem Beschluss hat das Kabinett die -n für die Steuerreform gestellt.
Weiche  

Wei|che, die; -, -n (Umstellvorrichtung bei Gleisen)

Wei|che, die; -, -n (Flanke)
Weiche  

1Wei|che, die; -, -n [1: mhd. weiche, ahd. weihhī; 2: frühnhd. eigtl. = weicher Körperteil]:

1.<o. Pl.> (selten) Weichheit.


2.Flanke (1): dem Pferd die Sporen in die -n drücken.


2Wei|che, die; -, -n [urspr. = Ausweichstelle in der Flussschifffahrt, viell. zu (m)niederd. wīk = Bucht od. zu 2↑ weichen]: Konstruktion miteinander verbundener Gleise, mit deren Hilfe Schienenfahrzeugen der Übergang von einem Gleis auf ein anderes ohne Unterbrechung der Fahrt ermöglicht wird: die -n stellen; die W. war falsch, richtig gestellt;

*die -n [für etw.] stellen (die Entwicklung [auf etw. hin] im Voraus festlegen): mit diesem Beschluss hat das Kabinett die -n für die Steuerreform gestellt.
Weiche  

n.
<f. 19>
1 <unz.> Weichheit
2 <zählb., meist Pl.> knochenfreie Körpergegend zwischen unterster Rippe u. Hüftknochen, Seite, Flanke; dem Pferd die Sporen in die ~n drücken; jmdm. einen Stoß in die ~n geben [<mhd. weiche <ahd. weihhi „Weiche, Weichheit, weiche Stelle (des Bodens, des Körpers)“, dann „die Körpermitte zwischen Brustkorb u. Becken“]
['Wei·che1]
[Weichen]

n.
<f. 19; an Eisen- u. Straßenbahngleisen> Vorrichtung zum Abzweigen eines Schienenstrangs; die ~n (richtig, falsch) stellen <a. fig.> den richtigen, falschen Lebensweg einschlagen; [entweder <mnddt. wik „Beutel“ od. zu weichen, urspr. Ausweichstelle in der Flussschifffahrt, später Bez. für die Umstellvorrichtung an Eisenbahngleisen]
['Wei·che2]
[Weichen]