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weidlich  

weid|lich <Adv.> [mhd. weide(n)lich, wahrsch. zu: weide(ne)n, ahd. weid(an)ōn (↑ weiden ), demnach eigtl. = weidgerecht, dann = sehr, gehörig] (veraltend): in kaum zu übertreffendem Maße; sehr, gehörig: eine Gelegenheit w. ausnutzen; sich w. über jmdn., etw. lustig machen.
weidlich  

weid|lich (gehörig, tüchtig)
weidlich  

sehr.
[weidlich]
weidlich  

weid|lich <Adv.> [mhd. weide(n)lich, wahrsch. zu: weide(ne)n, ahd. weid(an)ōn (↑ weiden), demnach eigtl. = weidgerecht, dann = sehr, gehörig] (veraltend): in kaum zu übertreffendem Maße; sehr, gehörig: eine Gelegenheit w. ausnutzen; sich w. über jmdn., etw. lustig machen.
weidlich  

Adv. [mhd. weide(n)lich, wahrsch. zu: weide(ne)n, ahd. weid(an)on (weiden), demnach eigtl.= weidgerecht, dann= sehr, gehörig] (veraltend): in kaum zu übertreffendem Maße; sehr, gehörig: eine Gelegenheit w. ausnutzen; sich w. über jmdn., etw. lustig machen.
weidlich  

adj.
<Adv.; fig.> ordentlich, kräftig, tüchtig; jmdn. ~ auslachen; ~ schimpfen [<mhd. weide(n)lich, vermutl. <mhd. weiden, weidenen „jagen, weiden“, eigtl. also „dem Jagen gemäߓ; Weide2]
['weid·lich]
[weidlicher, weidliche, weidliches, weidlichen, weidlichem]